Ein Patient des Altenpflegeheims Santísima Caridad von La Orotava hat am letzten Aprilwochenende einen anderen Patienten mit dem Messer angegriffen und dabei tödlich verletzt.
Panorama
NGO klagt an: „Immigranten werden im Stich gelassen“
Die Hilfsorganisation „Málaga Acoge“ in Südspanien hat angezeigt, dass viele der 700 in den letzten Wochen von den Kanaren auf das spanische Festland überführten Immigraten einfach im Stich gelassen werden. „Man hat sie auf der Straße einfach ihrem Schicksal überlassen“, klagt die NGO, die der Regierung Unverantwortlichkeit vorwirft.
Noble Geste
Der Rekordschwimmer David Meca hat der Gruppe ERIE des Roten Kreuzes von Fuerteventura 10.000 Euro gespendet.
Club der Staatschefs
„Dieses Amt bewahrt mich davor, arbeitslos zu werden“, scherzte der Ex-Präsident Chiles, Ricardo Lagos, der zum Präsidenten des „Club von Madrid“ ernannt wurde. Diesem Club gehören 68 ehemalige Staatspräsidenten und Regierungschefs demokratischer Regierungen an, wie Adolfo Suárez, Felipe González, José Maria Aznar.
Konzert für den Frieden
Der US-Rockmusiker Bob Dylan wird am 11. Juli in der nordspanischen Küstenstadt San Sebastián ein kostenloses Konzert geben.
Größen-Chaos auf dem Kleidermarkt soll beendet werden
Auf dem spanischen Kleidermarkt herrscht Größen-Chaos. Das jedenfalls hat eine Untersuchung der spanischen Tageszeitung El País ergeben, die spaßeshalber durchgeführt wurde, nachdem sich viele der großen Bekleidungsketten Ende April vor der spanischen Ministerin für Gesundheit und Konsum, Elena Salgado, dazu verpflichtet hatten, eine Vereinheitlichung der Kleidungsgrößen durchzuführen.
Gläubige sollen durch neuen Kirchenplan zurückerobert werden
Spaniens Bischöfe wollen nichts unversucht lassen, um möglichst viele abtrünnige Gläubige zurückzuerobern bzw. neue Anhänger für das Christentum hinzuzugewinnen.
ETA in finanziellen Schwierigkeiten
Die baskische Terroristenorganisation ETA hat seit dem Waffenstillstand Finanzierungsprobleme. Jüngsten Zeitungsberichten zufolge halten sich die Terroristen derzeit durch freiwillige Beiträge von Anhängern über Wasser.
„Hat sich etwas verändert?“ – „Ja, aber…“
„Ja, aber….“ So beginnt ein Großteil der Sätze, mit denen die Basken etwas über einen Monat nach dem Ausrufen des Waffenstillstands der ETA auf die Frage antworten, ob sich seitdem etwas verändert habe.
Weniger Angst vor Terrorismus
Terrorismus gehört seit Bekanntwerden des Waffenstillstands seitens der baskischen ETA nicht mehr zu den allergrößten Sorgen der Spanier.


