Über 400 Flüchtlinge in 48 Stunden

Nach der jüngsten Flüchtlingswelle, die am ersten Maiwochenende die Kanarischen Inseln überschwemmte, zeigen sich die kanarischen Politiker äußerst besorgt. Sie monieren das fehlende Engagement der Zentralregierung in Madrid und vermissen die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen, um dieses Zuwanderungsphänomen zu bekämpfen. Die mauretanisch-spanischen Patrouillen, die zur gemeinsamen Küstenkontrolle eingesetzt werden sollten, wurden bis heute nicht realisiert.

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Vulkanausbruch und Luftangriff befürchtet

Helle Aufregung herrsche Ende April in Playa San Juan. Die Einwohner des kleinen Küstenortes im Südwesten Teneriffas hatten leichte Erschütterungen bemerkt, die von merkwürdigen Geräuschen aus dem Untergrund begleitet wurden. Sofort war die Erinnerung an 1971 wieder wach, als man im Norden der Insel ähnliche Geräusche festgestellt hatte. Damals wurden die Geräusche tagelang einem Urviech zugeordnet, das laut angeblichen Augenzeugen drei Köpfe besaß und töllwütig mit Feuer um sich spuckte.

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