Terrorismus gehört seit Bekanntwerden des Waffenstillstands seitens der baskischen ETA nicht mehr zu den allergrößten Sorgen der Spanier.
Panorama
25 Jahre nach dem Rapsöl-Skandal
Am 27. April 1981 verstarb in Torrejón de Ardoz, Madrid, der achtjährige Jaime Vaquero García. Als Todesursache wurde zunächst eine „atypische Lungenentzündung“ angegeben. Doch vier Tage später, am 1. Mai, wurde bereits von einer Epidemie gesprochen. Eine weitere Woche später waren allein in der Region Madrid sechs Menschen gestorben und 150 erkrankt.
Neue Autovermietung für Online Buchung im Internet
Unter der Webseite www.leihwagen24.eu werden ab sofort günstige Leihwagen in Europa angeboten. Die Leihwagen sind sowohl für den Urlaub, wie auch für Geschäftsreisen zu nutzen.
Sicherheitsgurte für Reisebusse gefordert
Der Automobilclub von Katalonien (RACC) hat die Regierung aufgefordert, eine EU-Vorschrift endlich in die Tat umzusetzen, die am 9. Mai in Kraft tritt. Es handelt sich um Sicherheitsgurte für Reisebusse.
Bei Führerscheinverlust wird gezahlt
Am 1. Juli tritt in Spanien der so genannte Punkte-Führerschein in Kraft, durch dessen zum Teil erheblich verschärfte Regeln die erschreckend hohe Anzahl von Verkehrstoten verringert werden soll.
Über 96.000 Hunde ausgesetzt
„Würden Sie ihr Kind auf die Straße setzen, wenn es Ihnen lästig wird? Nein? Warum tun Sie das dann mit Tieren. Auch sie sind auf Sie angewiesen, haben Gefühle und ein Recht auf ein würdiges Leben.“ So äußerte sich kürzlich in einem Fernsehinterview die Leiterin eines Tierheims auf den Kanarischen Inseln.
108 Verkehrstote über die Osterfeiertage
„Guten Tag, ich rufe Sie vom Verkehrsamt an. Werden Sie während der Osterfeiertage mit dem Auto fahren?“ – „Ja.“ – „Und glauben Sie, dass Sie Ihr Leben auf der Straße verlieren werden?“ – „Was ist das denn für eine Frage, natürlich nicht!“
In der neuen Kampagne der spanischen Verkehrsdirektion zur Vorbeugung von Verkehrsunfällen sind weder Unfälle, noch Blut, noch Mahnungen jeglicher Art zu sehen. Nur obenstehender Wortwechsel zwischen einem Meinungsforscher und einem Autofahrer.
Königsfamilie verbrachte Ostern auf Mallorca
Drei Monate nachdem die kleine Infantin Leonor zuletzt bei ihrer Taufe in der Öffentlichkeit gezeigt wurde, sahen die Spanier am Ostersonntag ihre Neugier endlich wieder befriedigt. Die gesamte spanische Königsfamilie hat nämlich die vergangenen Osterfeiertage im Marivent-Palast auf der Balearen-Insel Mallorca verbracht, ihrem beliebtesten Feriendomizil.
Eine Frage der Sicherheit
Rund 200 Piloten demonstrierten am 24. April im Madrider Barajas-Flughafen für mehr Sicherheit im Flugverkehr. Nach Ansicht der spanischen Piloten-Gewerkschaft Sepla führen die stetig sinkenden Ticketpreise unweigerlich auch zu einer geringeren Flugsicherheit.
Leben im Flüchtlingslager
Fünfzehn engagierte junge Leute aus Granadilla de Abona reisten Mitte April für eine Woche in die Flüchtlingslager von Tinduf in der Westsahara. Sie brachten den Flüchtlingen humanitäre Hilfe in Form von Medikamenten, Lebensmitteln, Kleidung und Babyartikeln und wurden während ihres siebentägigen Aufenthaltes in sahrauischen Familien untergebracht.






