Am 11. März jährten sich zum dritten Mal die Anschläge, die islamistische Fanatiker auf vier Madrider Nahverkehrszüge verübten. 191 Menschen kamen dabei ums Leben und weit über 1.500 wurden teils so schwer verletzt, dass sie bis heute noch in Behandlung sind.
Spanien
Zusammenstoß
Antonio Yáñez Vázquez, einer der größten Heroin-Dealer auf dem spanischen Festland, ist seit 12. März dingfest.
Investition in Bildung
Ab September dieses Jahres können spanische Akademiker erstmalig ein staatliches Darlehen beantragen, um die Kosten für die Absolvierung eines Masters abzudecken.
„Ich habe eine Frage an Sie“
Sowohl Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero als auch Mariano Rajoy, der Chef der stärksten Oppositionspartei, der konservativen Partido Popular, haben sich bereit erklärt, in einem neuen TV-Format des öffentlich-rechtlichen Senders TVE-1 Rede und Antwort zu stehen.
Speed
Das Landgericht von Burgos hat jetzt einen Autofahrer aus Asturien freigesprochen, der zu sechs Monaten Gefängnis und zwei Jahren Führerschein-Entzug verurteilt worden war, weil er auf einer Schnellstraße 260 km/h fuhr.
Kreuzzug gegen die tödliche Geschwindigkeit
Rund 1.000 Menschen sterben jährlich in Spanien infolge von Verkehrsunfällen, bei denen nachweislich überhöhte Geschwindigkeit im Spiel gewesen ist. Kein Wunder also, dass das Verkehrsamt (DGT) den Kampf gegen die Raserei auf Spaniens Straßen zu einer seiner Prioritäten erklärt hat.
Schwangerschaft – nein danke
Schwangerschaft ist nach Angaben der Stiftung Madrina in Spanien Hauptgrund für Entlassungen bzw. Druckausübung seitens des Arbeitgebers.
Studieren mit Abi, aber ohne Selectividad
Die Regierung will in diesem Jahr noch die generelle Regulierung der neuen Aufnahmeprüfung für das Hochschulstudium (in Deutschland die Reifeprüfung bzw. Abitur) verabschieden, die bereits für die Abgänger des Schuljahres 2009-2010 gültig sein wird.
Spanier kommen mit wenig Schlaf aus
Spanier sind dafür bekannt, dass sie spät ins Bett gehen, später als ein Großteil ihrer europäischen Mitbürger.
Telearbeit für Beamte
Im Rahmen der Bemühung zur besseren Vereinbarung von Arbeits- und Familienleben wurde jetzt ein Dekret verabschiedet, mit dem Staatsbeamte die Möglichkeit erhalten, maximal 40% ihrer wöchentlichen Arbeit von Zuhause aus zu verrichten.


