Hilferuf im Namen der Antarktis

Sergio Hanquet, Naturfotograf aus Arona – seiner Herkunft nach Belgier – hat sich aufgrund seiner Liebe zur Natur und im Besonderen zu den Ozeanen dem Klimaschutz verschrieben. „SOS Antártida“ heißt sein neuester Beitrag, ein zusammen mit seinem Kollegen Juan Pablo Pereda verfasster Bildband, der in über 100 Bildern die Schönheit dieses kältesten Kontinents aber auch seine Verletzlichkeit verdeutlicht.

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Amina Lawal: Blick in eine unbekannte Welt

2002 wurde Amina Lawal von einem nigerianischen Schari´a-Gericht zur Steinigung verurteilt, weil sie als geschiedene Frau ein Kind erwartete. Dank zahlreicher Kampagnen von Menschenrechtsschutz-Organisationen wie Amnesty International erregte das Schicksal der Nigerianerin auf internationaler Ebene derart großes Aufsehen, dass die Anfechtung des Todesurteils im September 2003 schließlich erfolgreich war und Lawal frei kam.

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Auch im Ausland wird man krank

Leben und Arbeiten im Ausland – darauf freuen sich immer mehr Menschen in Deutschland. Bereits 145.000 sind es nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes jedes Jahr, die fern der Heimat ihr Glück versuchen wollen. Doch ob nun für ein paar Monate oder gleich für mehrere Jahre – wer denkt beim Kofferpacken schon ernsthaft darüber nach, ob er in seiner neuen Wahlheimat über eine ausreichende Krankenversicherung verfügt.

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Schlimmer als im Fußballstadion

Am 7. März trat Ministerpräsident José Luís Rodríguez Zapatero vor den Senat, um Bürgern und Volksvertretern die Gründe für die polemische Hafterleichterung des ETA-Terroristen Iñaki de Juana Chaos zu erklären. Obwohl der Regierungschef damit eine von der konservativen Opposition (PP) eingebrachte Frage beantwortete, waren die konservativen Senatoren allem Anschein nach nicht gewillt, die Erklärungen Zapateros anzuhören.

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