Am 11. März jährten sich zum dritten Mal die Anschläge, die islamistische Fanatiker auf vier Madrider Nahverkehrszüge verübten. 191 Menschen kamen dabei ums Leben und weit über 1.500 wurden teils so schwer verletzt, dass sie bis heute noch in Behandlung sind.
Spanien
Zusammenstoß
Antonio Yáñez Vázquez, einer der größten Heroin-Dealer auf dem spanischen Festland, ist seit 12. März dingfest.
Investition in Bildung
Ab September dieses Jahres können spanische Akademiker erstmalig ein staatliches Darlehen beantragen, um die Kosten für die Absolvierung eines Masters abzudecken.
„Ich habe eine Frage an Sie“
Sowohl Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero als auch Mariano Rajoy, der Chef der stärksten Oppositionspartei, der konservativen Partido Popular, haben sich bereit erklärt, in einem neuen TV-Format des öffentlich-rechtlichen Senders TVE-1 Rede und Antwort zu stehen.
Speed
Das Landgericht von Burgos hat jetzt einen Autofahrer aus Asturien freigesprochen, der zu sechs Monaten Gefängnis und zwei Jahren Führerschein-Entzug verurteilt worden war, weil er auf einer Schnellstraße 260 km/h fuhr.
Kreuzzug gegen die tödliche Geschwindigkeit
Rund 1.000 Menschen sterben jährlich in Spanien infolge von Verkehrsunfällen, bei denen nachweislich überhöhte Geschwindigkeit im Spiel gewesen ist. Kein Wunder also, dass das Verkehrsamt (DGT) den Kampf gegen die Raserei auf Spaniens Straßen zu einer seiner Prioritäten erklärt hat.
Schwangerschaft – nein danke
Schwangerschaft ist nach Angaben der Stiftung Madrina in Spanien Hauptgrund für Entlassungen bzw. Druckausübung seitens des Arbeitgebers.
Protest gegen Haftreduzierung von ETA-Terrorist
Zwischen 60.000 und 100.000 Menschen folgten am 24. Februar einem Aufruf des Terroropferverbandes AVT und versammelten sich auf der Madrider Plaza de Colón, um gegen die vom Obersten Gerichtshof Spaniens erlassene Haftreduzierung des ETA-Terroristen Iñaki de Juana Chaos zu protestieren
Keine Residencia mehr für EU-Bürger
Per Dekret vom 16. Februar 2007 soll die „Tarjeta de residente“ für EU-Bürger noch im März abgeschafft werden. Der entsprechende Text ist am 28. Februar im Gesetzblatt erschienen und tritt einen Monat später in Kraft.
Vorfahrt für Meeressäuger
Zwar gibt es nicht viele dokumentierte Zusammenstöße von Walen und Schiffen in der Meerenge von Gibraltar, eine der meist befahrenen Wasserstraßen der Welt. Doch wissen die verschiedenen Verbände und Organisationen, die sich dem Schutz von Meeressäugern verschrieben haben, dass die Kollisionen insbesondere in dem fraglichen Gebiet sehr viel häufiger vorkommen als angenommen und meist den Tod des Meeressäugers zur Folge haben.





