Nur 16,7% aller islamistischen Terroristen, die zwischen 1996 und 2012 in Spanien verurteilt wurden, sind Spanier.
Spanien
Roaming ab 2014 abgeschafft?
Die verschiedenen EU-Gremien sind sich selten so einig wie in dieser Frage: Die Roaming-Gebühren innerhalb der EU gehören endgültig abgeschafft!
Studenten gründen einen sozialen Fonds
Die Studentenvertretung der Polytechnischen Universität Valencia UPV hat einen Solidaritäts-Fonds ins Leben gerufen, um Studenten zu helfen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden.
Jacht legt Internet lahm
Eine Jacht hat kürzlich das Internet auf der Insel Formentera (Balearen) vorübergehend lahmgelegt. Die Crew hatte 1.600 Meter vor der Küste bei Es Cudels trotz eines Verbots Anker geworfen und dabei das Glasfaserkabel der Telefónica beschädigt, das die Insel mit Daten versorgt.
Beschämte Politikerin
Esperanza Aguirre, Präsidentin der Partido Popular von Madrid und bis vor einigen Monaten Präsidentin der Regionalregierung Madrids, hat sich auf ihre drastische Art wieder einmal zu Wort gemeldet.
Drogeneinstiegsalter sinkt ab
Nach Informationen des Dachverbandes der Drogenhilfe (UNAD) ist der typische Drogenkonsument männlich, zwischen 16 und 25 Jahre alt, ist Schüler bzw. Student und lebt bei seinen Eltern.
Späte Konsequenzen
Die Richterin Mercedes Ayala, die den Korruptionsskandal bei der Regierung Andalusiens um Entschädigungen für Entlassungen – die sogenannten ERE – leitet, ist bei ihren Untersuchungen inzwischen in „höchste Kreise“ vorgedrungen.
Hotelportale auf dem Prüfstand
Wer die großen Hotelportale für die Reiseplanung heranzieht, sollte keine Wunderdinge erwarten. Die Zimmerpreise sind im Regelfall nicht besser als auf der Hotelhomepage, und in vielen Urlaubsorten ist die Auswahl äußerst begrenzt.
Zu schnell unterwegs
Der Chef des katalanischen Verkehrsdienstes, Narcis Clé, wurde vom Geschwindigkeits-Radar auf der Autobahn erwischt und zwar mit 160 km/h.
Chronologie einer „fiskalischen“ Verwirrung
Eine Information, die von der Finanzbehörde auf Antrag des Richters José Castro angefertigt wurde, der die Untersuchungen im Fall Nóos – dem Korruptionsskandal von Iñaki Urdangarin, Schwiegersohn des spanischen Königspaares – leitet, hat einen Skandal und spanienweites Kopfschütteln ausgelöst. Richter Castro, der die Infantin Cristina von der Anklage im Fall Nóos ausklammern musste (das Wochenblatt berichtete) wollte auf jeden Fall ihre „Steuerehrlichkeit“ überprüfen und forderte am 24. Mai beim Fiskus die Steuerakten der Prinzessin der letzten zehn Jahre an.






