Wer als Deutscher in Spanien unbeschränkt steuerpflichtig ist und über Vermögen in Deutschland verfügt, kann in Spanien erhebliche steuerliche Probleme bekommen. Denn wer in Spanien – ob als Spanier oder als Ausländer – wegen seines ständigen Wohnsitzes der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt, ist mit seinem Welteinkommen und seinem Welt- vermögen unbeschränkt steuerpflichtig. Dies gilt sowohl für die Einkommensteuer als auch für die Vermögenssteuer. Insoweit hat der in Spanien unbeschränkt Steuerpflichtige Einkommen und Vermögen zu deklarieren.
Wirtschaft
Makler und Rechtsanwälte
Wer in Spanien eine Immobilie kaufen oder verkaufen will, hat früher oder später unweigerlich mit zwei wichtigen Berufsständen zu tun: Makler und Rechtsanwälte, meistens in dieser Reihenfolge. Ganz einfach und konfliktfrei ist diese Beziehung nicht, das kann sie auch nicht sein, denn das liegt nachvollziehbar begründet darin, dass der eine nur dann Geld verdient, wenn er einen Käufer findet und ihn vom Kauf der Immobilie überzeugt, während der andere für seine Beratung bezahlt wird, selbst dann, wenn er seinem Mandanten von einem Kauf abrät.
Aufschwung im Handel
Der Handel hat 2015 mit positiven Ergebnissen abgeschlossen – sowohl die Anzahl der Arbeitsplätze als auch die Umsätze konnten gesteigert werden.
Catalina mit bloßem Auge zu erkennen
Seit Anfang Dezember 2015 kann in den Morgenstunden der Komet Catalina bewundert werden. Am 17. Januar wird sich der Komet auf 108 Millionen km der Erde nähern, um sich dann wieder zu entfernen. Zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang wird er mit bloßem Auge zu erkennen sein.
Einlagensicherung – zahlt der Gesetzgeber?
„Mit der gesetzlichen Einlagensicherung ist das Geld von Bankkunden innerhalb der EU pro Person und Bank bis zu einer Höhe von 100.000,– Euro abgesichert.
Santa Cruz auf dem Weg zur „Touristenstadt“
Bei der diesjährigen feierlichen Übergabe der Preise für Urlauberfreundlichkeit des Fremdenverkehrsverbands CIT in Santa Cruz de Tenerife hat Bürgermeister José Manuel Bermúdez eine Lobesrede auf die Entwicklung seiner Stadt gehalten. „Die Zahl der Touristen, die uns besuchen, wird immer größer, und auch immer mehr Kreuzfahrtschiffe legen in unserem Hafen an“, freute er sich. Dadurch sei Santa Cruz auf dem besten Weg, den Status „Touristenstadt“ zu erreichen, was als Hauptstadt einer Urlaubsinsel schließlich logisch sei.
Die „echten“ Probleme kanarischer Unternehmer
Vor Kurzem setzte sich Fernando Clavijo mit acht kanarischen Unternehmern im Kongresszentrum von Puerto del Rosario an einen Tisch, um sich über die realen Probleme neuer und innovativer Unternehmen in Kenntnis setzen zu lassen.
Skandinavischer Reiseveranstalter streicht La-Palma-Flüge
Die Opposition drängte bereits auf den Abschluss der entsprechenden Abkommen mit dem Reiseveranstalter, weil sie befürchtete, der skandinavische Anbieter würde im letzten Moment abspringen und die so dringend benötigten Flugverbindungen mit Schweden und Dänemark canceln. Ganz La Palma, insbesondere jedoch der Tourismus-Sektor, hatte wieder Hoffnung geschöpft und mit einem erneuten Zugang zum skandinavischen Quellmarkt gerechnet. Doch nun gaben Mitarbeiter des Cabildos von La Palma bekannt, der Reiseveranstalter hätte einen Rückzieher gemacht.
EU-Gelder für Fischer
Die Europäische Kommission hat den Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) für den Zeitraum 2014-2020 beschlossen und das Programm Spaniens mit seinen Plänen für die Verwendung der Mittel gebilligt. Die kanarischen Fischer werden mit 93,7 Millionen Euro begünstigt.
Spielzeugfälschungen verursachen hohe Verluste
Der Verkauf von gefälschtem Spielzeug kostet die Branche in Spanien mehr als 16% ihres Direktverkaufs. In Zahlen ausgedrückt, rund 167 Millionen Euro. Außerdem hätten etwa 500 Arbeitsplätze geschaffen werden können, wäre dieses Spielzeug regulär in Spanien hergestellt worden. Das geht aus einer Studie hervor, die zu Beginn der Weihnachtszeit vom „Büro zur Harmonisierung des Innenmarktes“ OAMI veröffentlicht worden ist.






