Der sozialistische Europaabgeordnete Juan Fernando López Aguilar hat bei einem Treffen von Vertretern der ultraperipheren Regionen mit den EU-Kommissaren für Regionalpolitik und Fischerei gefordert, dass diese etwas gegen die Zollhindernisse unternehmen, welche den Internethandel mit den Kanarischen Inseln behindern und den Einkauf überproportional verteuern.
Wirtschaft
Neuer Passagier-Rekord
Der Flughafenbetreiber AENA hat bekannt gegeben, dass im vergangenen Jahr 35.864.781 Passagiere die kanarischen Flughäfen passierten – 3% mehr als im Vorjahr und gleichzeitig neuer Rekord.
Kreuzfahrtziel Kanaren immer beliebter
Die Kanaren verzeichnen in den vergangenen Jahren einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Ob es um die Anzahl der Urlauber, der im Tourismus verzeichneten Einnahmen, Zahl der Flugpassagiere geht, in jeglicher Kategorie wird der eben erst aufgestellte Rekord gleich wieder übertroffen. Der Kreuzfahrttourismus macht hier keine Ausnahme. Nach den neuesten Daten der Hafenbehörde wurden in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres erneut mehr Kreuzfahrer auf den Inseln empfangen.
Mindestlohn um ein Prozent erhöht
Bei der letzten Kabinettssitzung wurde der Mindestlohn für das Jahr 2016 um ein Prozent von 648,60 auf 655,20 Euro erhöht. Die Regierung begründete die Maßnahme mit der generellen Verbesserung der Wirtschaft und den guten Aussichten für das neue Jahr.
Einkommensteuer gesenkt
Zum 1. Januar 2016 ist eine erneute Senkung der Einkommensteuer IRPF um bis zu 3% in Kraft getreten.
Lidl baut neuen Markt
Discounter Lidl wird noch in diesem Jahr eine neue Filiale im Norden von Teneriffa eröffnen.
Erfreuliche Neuigkeiten für Verbraucher zu Jahresbeginn
Das neue Jahr brachte gleich diverse Preissenkungen, natürlich sehr zu Freude der Verbraucher.
Steuerschuld-Millionäre
Einen Tag vor Heiligabend hat das spanische Finanzamt, wie angekündigt, eine Liste aller Unternehmen und Personen veröffentlicht, welche zum Stichtag 31. Juli 2015 mehr als eine Million Euro unbezahlter Steuern angehäuft haben. Vor einigen Wochen schon hatte die Steuerbehörde alle Betroffenen angeschrieben, um ihnen die Möglichkeit einzuräumen, gegen mögliche Fehler Einspruch zu erheben (das Wochenblatt berichtete).
Hunderte Millionen Euro in den Sand gesetzt
Nachdem zu Anfang des Jahrtausends die konservative Regionalregierung Valencias massenhaft öffentliche Gelder in pharaonische Bauprojekte verschwendet hatte, sieht sich die jetzige regionale Regierung aus Sozialisten und Nationalisten vor der schwierigen Aufgabe, mit möglichst wenigen Mitteln die unvollendeten und schon verrottenden Werke einem Zweck zuzuführen.
Hotel Mama
Dass achtzig Prozent der jungen Spanier noch im Haushalt ihrer Eltern leben, ist ein deutliches Zeichen für die tiefe Krise, in der das Land steckt.






