Verschiedene Weine der Anbaugebiete Valle de Güímar und Tacoronte-Acentejo auf Teneriffa haben beim internationalen Weinwettbewerb Bacchus 2006 in Madrid eine Goldmedaille und fünf Silbermedaillen abgeräumt.
Teneriffa
Aggressive Verkaufsmethoden
Bis zu 50 Verkäufer der so genannten „Holiday Packages“ zählt die Lokalpolizei von Arona an den Wochenenden in den Touristenzentren im Süden Teneriffas.
Vor allem in den Straßen und Strandpromenaden von Los Cristianos und Playa de las Américas sprechen die jungen Verkäufer ahnungslose Touristen an und versuchen aufdringlich, sie zu einem Verkaufsgespräch in einer Ferienanlage einzuladen.
Knappe Haushaltskasse
Eine Umfrage hat ergeben, dass in vielen kanarischen Familien das Geld zum Monatsende immer knapper wird. 72% der Befragten gaben an, „nur mit Schwierigkeit“ über die Runden zu kommen.
Reges Gemeindeleben im Norden
Viel Lob gab es auf der Jahresversammlung der evangelischen Gemeinde Teneriffa Nord für den – leider bald scheidenden – Pfarrer Christoph Nollau und seine Frau Ulla. Mehrere Mitglieder des Vorstandes würdigten das außerordentliche Engagement des Ehepaares, das weit über die obligatorischen Obliegenheiten eines Ruhestands-Geistlichen hinausging.
Sicheres Baden über Ostern
Blas Rodríguez vom Roten Kreuz in Arico schätzt, dass an den Stränden dieses Küstenortes im Süden Teneriffas mindestens sieben Rettungsschwimmer beschäftigt werden müssten.
Hilfe für die Flüchtlinge in Tinduf
Über 6 Tonnen Gofiomehl, 7.500 Paar Schuhe, 200 Matratzen, 30 Rollstühle, 20 Wasserreservoirs, Kleidung und diverses Baumaterial wurden auf Teneriffa in den letzten Wochen zusammengetragen und auf dem Seeweg nach Alicante gebracht, von wo aus die Hilfsgüter weiter nach Tinduf in der algerischen Sahara geschickt werden.
Brunnen an der Plaza de la Paz bleibt
Im Rathaus von Santa Cruz wurde nach langem Hin und Her beschlossen, den historischen Springbrunnen an der Plaza de la Paz doch nicht zu verlegen.
Vorläufig genug Verbote
Der Generaldirektor der spanischen Verkehrsbehörde, Pere Navarro, hat vor wenigen Tagen eine neue Kampagne vorgestellt, durch die Verkehrsteilnehmer auf die Risiken des Rauchens am Steuer hingewiesen werden sollen. Dabei, betonte Navarro, handele es sich allerdings lediglich um einen guten Rat bzw. eine Empfehlung.
Gasflasche schon wieder teurer
Nicht weniger als 12,85 Euro kostet es mittlerweile, eine Gasflasche ins Haus geliefert zu bekommen. Um satte 1,11 Euro wurde am 1. April – und das ist kein Scherz – wieder einmal der Preis für die Bombona de butano angehoben.
Wir dürfen Gott unsere Wunden zeigen
Wir alle kennen den Spruch: „Zu Risiken und Nebenwirkungen…fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ Ich finde es schon merkwürdig – vor allem bei dem Anspruch unserer Naturwissenschaftler – dass dieser Hinweis immer noch hinterhergeschoben werden muss, wenn irgendwo für Arzneimittel geworben wird. Schließlich haben sie unsere Gene entschlüsselt und den menschlichen Erbcode geknackt. Da müssten sie dann doch irgendwann auch all die Wunden und Schmerzen zusammen mit den Risiken und Nebenwirkungen in den Griff bekommen. Tun sie aber nicht …

