Bereits einen Tag, nachdem US-Präsident Barack Obama seine lang erwartete neue Afghanistan-Strategie bekannt gab, bei der er unter anderem auch die Nato-Verbündeten zu einer Aufstockung ihrer Truppen aufforderte, signalisierte Spanien schon Bereitschaft, weitere Soldaten in das Krisengebiet zu schicken.
Politik
Das Kreuz mit dem Kreuz
In den meisten europäischen Ländern ist die Angelegenheit schon lange kein Thema mehr: das Kruzifix gehört nicht in die Klassenzimmer öffentlicher Schulen. Im vielerorts noch erzkatholischen Spanien sorgt dieses Thema jedoch weiterhin für viel Wirbel und heftige Debatten.
Zwischenfall am „Affenfelsen“
Im unter britischer Souveränität stehenden Gibraltar an der Südspitze der iberischen Halbinsel hat sich ein erneuter Zwischenfall ereignet, der nur dank des schnellen Handelns seitens Madrid nicht in einen ernsthafteren diplomatischen Zwist ausuferte.
„Ich werde wiederkommen – als Regierungschef“
Oppositionschef Mariano Rajoy gibt sich zuversichtlich. Bei einem Fuerteventura-Besuch Anfang Dezember versicherte er, er werde wiederkommen, dann allerdings als spanischer Regierungschef.
Vertrag von Lissabon
Der soeben in Kraft getretene Vertrag von Lissabon bestätigt die Sonderstellung der Kanarischen Inseln innerhalb der EU.
„Skandalös“
Als „skandalös“ bezeichnete der baskische Regierungschef Patxi López die Tatsache, dass er und die Regierungschefs von Katalonien, Castilla-La Mancha und Aragonien – alle Sozialisten – die einzigen Präsidenten der 17 spanischen autonomen Regionen waren, die am 6. Dezember in Madrid an den Feierlichkeiten zu Ehren der spanischen Verfassung teilnahmen.
Melchior: „Man muss den Teide im Herzen tragen!“
„Entweder zieht die kanarische Regierung ihr Verwaltungsprojekt für den Nationalpark zurück, oder ich spiele da nicht mehr mit“, ist das Ultimatum von Teneriffas Cabildo-Präsident Ricardo Melchior im Hinblick auf die neue Verwaltungsstruktur für die vier kanarischen Nationalparks.
Impulse für Puerto de la Cruz
Ende November trafen sich in Puerto de la Cruz Vertreter der kanarischen Regierung, der Inselverwaltung Teneriffas, des Rathauses und des Hotelierverbands der Insel (Ashotel), um gemeinsam einen Plan auszuarbeiten, wie der einst so beliebte und viel besuchte Urlauberort im Norden Teneriffas zu neuem Leben erweckt werden könnte.
Region „erbt“ 36 Immobilien und 87 Angestellte der Nationalparks
Mit den Nationalparks El Teide, Timanfaya, Garajonay und Caldera de Taburiente übernimmt die Regierung der Kanaren am 1. Januar 2010 auch 36 Immobilien.
Korruption in Canarias
Die kanarische Nationalistenpartei Coalición Canaria (CC) steht an dritter Stelle der Korruptionsstatistik spanischer Parteien.





