Wäre alles nach Plan gegangen, würde heute schon feststehen, ob und durch wen der ersehnte Sport- und Fischereihafen sowie ein angeschlossener maritimer Freizeitpark in Puerto de la Cruz gebaut und betrieben werden soll.
Kanarische Inseln
Recyclinghöfe spüren die Krise
Die Krise scheint sogar Auswirkungen auf die Recyclinghöfe zu haben. Die „Puntos Limpios“ genannten Annahmestellen für Wertstoffe und Sondermüll verzeichnen seit zwei Jahren leicht rückläufige Nutzerzahlen.
Baufortschritt
Die dritte Bauphase des Kongressgebäudes in der Avenida Marítima in Puerto del Rosario schreitet voran. Nachdem verschiedene Arbeiten im Außenbereich abgeschlossen sind, geht es nun an den Innenausbau.
Kontroverse um Flughafenbetriebszeiten geht weiter
Die staatliche Flughafenbetreibergesellschaft AENA gerät in der Angelegenheit um die Betriebszeiten des Nordflughafens Los Rodeos immer mehr unter Druck.
Rotsteißkakadus von Kohlekraftwerk bedroht
Die Insel Rasa nördlich von Palawan im Westen der Philippinen ist das letzte Refugium des Rotsteißkakadus (Cacatua haematuropygia). Die prächtigen Vögel haben viele Feinde: Holzeinschlag, Landwirtschaft und Bergbau vernichten ihre Lebensräume; vor allem aber bedroht der illegale Tierhandel ihr Überleben.
Skandal bei der Guardia Civil
Ende Februar war auf Fuerteventura ein Drogenring aufgeflogen, zu dem auch Beamte der Guardia Civil gehörten (das Wochenblatt berichtete).
British Airways weiht Linienflug von London nach Teneriffa ein
Der Präsident der Inselverwaltung war selbst mit an Bord, als seit Langem die erste Maschine von British Airways auf dem Südflughafen von Teneriffa landete. Am Freitag, dem 29. März, wurde diese neue Linien-Flugroute der britischen Airline mit dem ersten Flug von London Gatwick nach Teneriffa Süd eingeweiht.
Russische Urlauber bevorzugen Teneriffa
Nahezu ein Monopol auf den Tourismus aus Russland hat Teneriffa, für das sich fast 97% aller russischen Kanaren-Urlauber als Ferienziel entscheiden.
Mahnmal gegen Ölbohrungen
Ein Jahr nach den massiven Protesten gegen die von der spanischen Regierung genehmigten Probebohrungen vor der Küste von Fuerteventura und Lanzarote, die der Erdölkonzern Repsol zur Erschließung der dort vermuteten Erdölvorkommen durchführen will, wurde nun ein neues Mahnmal gegen die Prospektion im Atlantik errichtet.
Stillstand auf dem Inselring
Die Stilllegung der Bauarbeiten an dem Teilstück des Schnellstraßenringes zwischen Adeje und Santiago del Teide hat allenthalben Ratlosigkeit hinterlassen. Bisher ist kein Plan in Sicht, wie sich die vergleichsweise geringfügigen Abschlussarbeiten an dem Komplex aus Schnellstraße, Tunnel, Brücken und dreispuriger Landstraße, welche die Fahrtzeit zwischen Adeje und Santiago von 35 auf 10 bis 12 Minuten reduzieren wird, doch noch finanzieren lassen. Es erscheint wie Hohn, dass alles nun auf unbestimmte Zeit umsonst gewesen sein soll: die 140 Millionen Euro, die schon in diesem Streckenabschnitt verbaut wurden; die Enteignungen, die nötig wurden, um das Projekt zu realisieren, und die Beeinträchtigungen der Umwelt, die dafür in Kauf genommen wurden und in Teilen der Bevölkerung heftigen Widerstand hervorgerufen haben.










