In der letzten Maiwoche fand die dritte Auflage der „Messe der wissenschaftlichen Berufung und der Berufswissenschaftler der Kanaren“ statt.
Schlagwort: Wissenschaft
Gipfeltreffen brillanter Geister
Ende Mai wurde in Madrid das Programm der dritten Ausgabe des Astronomie- und Wissenschaftsfestivals vorgestellt, das vom 27. Juni bis 2. Juli auf Teneriffa und La Palma stattfinden wird.
Stephen Hawking – Medaille
Bei Starmus III wird erstmals die Stephen Hawking-Medaille für Projekte der Wissenschaftskommunikation in den Kategorien Musik, Kunst und Film vergeben, die das öffentliche Bewusstsein
IAC lüftete Geheimnis um Schwarzes Loch
Den Wissenschaftlern des Astrophysischen Instituts der Kanaren (IAC) ist eine bislang einzigartige Beobachtung gelungen, aus der sie neue Erkenntnisse über die weiterhin rätselhaften Schwarzen Löcher gewinnen konnten.
Wie klingen Gravitationswellen?
Im Juni wird Hollywood-Filmkomponist Hans Zimmer im Rahmen von Starmus an einer Hommage für Stephen Hawking mitwirken.
Meteorologisches Observatorium Izaña feiert 100-Jähriges
Seit nunmehr hundert Jahren spielt das Meteorologische Observatorium Izaña eine bedeutenden Rolle bei der Wetterbeobachtung.
CTA – Kooperation zwischen Japan und Spanien
Die Pläne, einen Teil des nördlichen Observatoriums des weltumspannenden CTA, des Cherenkov Teleskope Arrays, auf dem Roque de los Muchachos auf La Palma zu errichten (das Wochenblatt berichtete), nehmen Gestalt an.
Teneriffa in infrarot
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat ein Infrarot-Bild von Teneriffa veröffentlicht, welches der Satellit Proba-V aufgenommen hat.
Weltgrößtes Sonnenteleskop zur strategischen Forschungsinfrastruktur für Europa erklärt
Das künftige größte Sonnenteleskop der Welt, das auf den Kanarischen Inseln gebaut werden soll, ist zu einer strategischen europäischen Forschungsinfrastruktur erklärt worden.
Deutsche Forscher „sezieren“ Vulkan
Mehr als vier Jahre nach dem Ausbruch des untermeerischen Vulkans vor El Hierros Küstenort La Restinga dokumentierten deutsche Forscher nun die Entwicklung des Gebiets und die noch immer andauernde hydrothermale Aktivität.
Die Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel gingen mit dem Tauchboot Jago dem Ursprung des Vulkans auf den Grund und entnahmen aus 220 Metern Tiefe Proben von Gasen, Flüssigkeiten und Gestein.











