Santa Cruz de Tenerife, 12. Juli 2026.
Offizielle Daten des Finanzministeriums zeigen erneut, dass die Hauptstadt Teneriffas zu den spanischen Gemeinden gehört, die pro Einwohner die höchsten finanziellen Anstrengungen unternehmen – dank eines Modells, das auf Prävention, Bürgernähe und individueller Betreuung basiert.
Die Stadtverwaltung von Santa Cruz setzt weiterhin verstärkt auf eine Sozialpolitik, die immer bürgernäher, zugänglicher und an die Bedürfnisse der Bürger angepasst ist. Die offiziellen Daten des Finanzministeriums, die vom Landesverband der Leiterinnen und Leiter von Sozialdiensten analysiert wurden, reihen die Hauptstadt Teneriffas erneut unter die spanischen Gemeinden ein, die pro Einwohner die höchsten finanziellen Aufwendungen für Sozialdienste tätigen, was einen Arbeitsansatz bestätigt, der es ermöglicht hat, sowohl die Investitionen als auch die Ressourcen zu erhöhen, um die Menschen in den verschiedenen Lebensphasen und Lebensumständen zu begleiten.
Mit Investitionen von über 34,6 Millionen Euro und Ausgaben von 165,61 Euro pro Einwohner übertrifft Santa Cruz de Tenerife sowohl den Durchschnitt der Kanarischen Inseln (156,95 Euro pro Einwohner) als auch den nationalen Durchschnitt (149,86 Euro pro Einwohner) und festigt damit seinen Ruf als eine der Gemeinden, die den größten Aufwand betreiben, um eine qualitativ hochwertige Sozialversorgung zu gewährleisten.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, betont: „Diese Daten zeigen, dass diese Stadtverwaltung die Sozialpolitik zu einer echten Priorität gemacht hat. Hinter jedem investierten Euro stehen Menschen, Familien und Mitbürger, die Hilfe finden, wenn sie in eine Notlage geraten oder Unterstützung benötigen. Unser Ziel ist es, weiterhin eine Stadt zu gestalten, die in diesen wichtigen Momenten da ist und sicherstellt, dass niemand eine prekäre Situation alleine bewältigen muss.“
Bermúdez fügt hinzu: „Die Aufstockung des Sozialhaushalts ist kein Selbstzweck, sondern das Instrument, das es uns ermöglicht, bessere Dienstleistungen anzubieten, Ressourcen zu erweitern und auf die neuen sozialen Realitäten in Santa Cruz zu reagieren. Sozialpolitik darf nicht mehr nur als ein System finanzieller Hilfen verstanden werden; heute bedeutet sie, vorzubeugen, zu begleiten, Selbstständigkeit zu ermöglichen und Chancen zu schaffen, damit jeder Mensch sein Lebensprojekt mit der bestmöglichen Lebensqualität verwirklichen kann. Genau diesen Wandel haben wir in Santa Cruz in den letzten Jahren vorangetrieben.“
Die Position, die Santa Cruz derzeit einnimmt, ist nicht das Ergebnis eines einmaligen Ereignisses, sondern einer nachhaltigen Entwicklung über einen längeren Zeitraum. In den letzten Jahren hat die Stadtverwaltung ihre Reaktionsfähigkeit schrittweise gestärkt, indem sie Ressourcen ausgebaut, Dienstleistungen modernisiert und ihren Platz unter den spanischen Städten mit den höchsten Sozialausgaben pro Einwohner kontinuierlich gefestigt hat. Eine Entwicklung, die ein entschlossenes politisches Bekenntnis widerspiegelt, das öffentliche Sozialfürsorgesystem zu stärken und es an die neuen Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen.
Diese Investitionsbemühungen schlagen sich nicht nur in Zahlen nieder, sondern auch in einem tiefgreifenden Wandel des in den letzten Jahren entwickelten Betreuungsmodells. Die kommunalen Sozialdienste haben sich weiterentwickelt, um eine bürgernähere, spezialisierte und ganzheitliche Betreuung anzubieten, und dabei innovative Ressourcen wie den Informations- und Telefonberatungsdienst (SIAT) oder die elektronische Sozialakte integriert.
Ebenso verfügt Santa Cruz über das Programm „Housing First“, das Zentrum für Mindestanforderungen, die mobilen Betreuungsteams (UMA), die Lebensmittelkarte, neue Sozialmietwohnungen sowie spezifische Programme für Senioren, Kinder, Familien und Menschen mit Behinderung.
Die stellvertretende Bürgermeisterin und Stadträtin für Sozialpolitik, Charín González, betont ihrerseits: „Die Sozialdienste von heute kümmern sich nicht mehr nur um Fälle von finanzieller Not. Jeder Mensch kann irgendwann in seinem Leben Unterstützung benötigen: eine Familie mit einer pflegebedürftigen Person, ein Vater oder eine Mutter, die Beruf und Familie unter einen Hut bringen muss, eine ältere Person, die Pflege benötigt, oder ein Nachbar, der sich in einer unerwarteten Notlage befindet. Unser Ziel ist es, eine bürgernahe, moderne und wirksame Hilfe anzubieten, die an die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Einwohner von Santa Cruz angepasst ist und sie in den Momenten begleitet, in denen sie diese am dringendsten benötigen.“
Zudem festigt der städtische Haushalt 2026 diesen Wachstumskurs, indem er erstmals die Marke von 41 Millionen Euro für Sozialpolitik überschreitet – die höchste Mittelzuweisung in der Geschichte der Stadtverwaltung. Diese Aufstockung ermöglicht es, die Ressourcen weiter auszubauen, bereits bestehende Programme zu stärken und neue Initiativen voranzutreiben, die darauf ausgerichtet sind, den gegenwärtigen und zukünftigen sozialen Herausforderungen zu begegnen.
Für die Regierungsfraktion belegen diese Zahlen die Konsolidierung eines Modells der Sozialdienste, das auf Prävention, Bürgernähe und persönlicher Betreuung basiert und weit über die Verwaltung finanzieller Leistungen hinausgeht. Ein Modell, das soziales Handeln als Instrument versteht, um Chancen zu schaffen, die Inklusion zu fördern und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern, wobei die Menschen in den Mittelpunkt des kommunalen Handelns gestellt werden. [Ayto. Santa Cruz de Tenerife]
