Etwa 329.000 Hektar bzw. 43% der Gesamtoberfläche der Kanarischen Inseln weisen bereits erste Anzeichen von Verkarstung auf.
Besonders schwer von Erosion durch Regen und Wind betroffen sind die Inseln Fuerteventura und Gran Canaria. Jährlich verlieren die Kanaren durch diesen Verwüstungsprozess zwölf Hektar Land.
Umwelt
Cabildo und Regierung fürchten großes Erosionsrisiko nach Waldbränden
Dass die Waldbrände Ende Juli und Anfang August die schlimmsten der letzten neun Jahre waren, ist nun keine Vermutung mehr, sondern eine Tatsache.
Zweitstärkste Hitzewelle der letzten 30 Jahre
Die Hitzewelle, die am letzten Juliwochenende über die Kanarischen Inseln hereinbrach war nach Auskunft des Meteorologischen Institutes der westlichen Kanaren die zweitstärkste der letzten 30 Jahre.
Makro-Hotel auf Lanzarote für illegal erklärt
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren (TSJC) hat Anfang August die Baugenehmigung eines weiteren Makro-Hotels auf Lanzarote für illegal erklärt.
Auf Flugreisen gezielt CO2 sparen
Flugreisende, die auf ihren Urlaubsflug nicht verzichten wollen, können ihre persönliche Klimabilanz erheblich verbessern, ohne große Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
„Nichts kommt zu Schaden“
Die Tatsache, dass das ursprüngliche Projekt für den umstrittenen Bau eines Sporthafens in Mesa del Mar insofern verändert wurde, dass nun eine Tunnelverbindung zwischen El Pris und Mesa del Mar vorgesehen ist, lässt bei den Befürwortern des Projektes wieder Hoffnung aufkommen, es doch noch verwirklichen zu können.
Küstenreinigung
Im Rahmen der Cabildo-Aktion „La Mar de limpia“ zur Reinigung der Küsten und Strände wurden in den letzten Wochen mehr als eine Tonne Müll und Unrat beseitigt.
Erdbeben erschütterte Mittelspanien
Die Einwohner Mittelspaniens wurden am Morgen des 12. August von einem Erdbeben der Stärke 5,1 regelrecht aus den Betten geworfen.
Feldmaus-Plage in Nordspanien
Nordspanien durchlebt derzeit die „schlimmste Feldmaus-Plage“ seiner Geschichte. In der Region Castilla y León wird die Anzahl der kleinen Nagetiere, die nicht zuletzt den Landwirten Kopfzerbrechen bereiten, auf über 300 Millionen Exemplare geschätzt.
Waldbrand-Schäden geringer als zunächst vermutet
Letzten Meldungen zufolge sind die Schäden, die durch die heftigen Waldbrände dieses Sommers auf Gran Canaria und Teneriffa verursacht wurden, wesentlich geringer als zunächst vermutet wurde, weil das Feuer teilweise so schnell über die betroffenen Gebiete – insgesamt rund 35.000 Hektar auf beiden Inseln – hinwegfegte, dass ein Großteil der Vegetation nicht verbrannt ist. So gab die spanische Umweltministerin Cristina Narbona jetzt bekannt, dass vermutlich „nur“ 11.000 Hektar wirklich verbrannt sind.







