Waldbrand-Schäden geringer als zunächst vermutet

Letzten Meldungen zufolge sind die Schäden, die durch die heftigen Waldbrände dieses Sommers auf Gran Canaria und Teneriffa verursacht wurden, wesentlich geringer als zunächst vermutet wurde, weil das Feuer teilweise so schnell über die betroffenen Gebiete – insgesamt rund 35.000 Hektar auf beiden Inseln – hinwegfegte, dass ein Großteil der Vegetation nicht verbrannt ist. So gab die spanische Umweltministerin Cristina Narbona jetzt bekannt, dass vermutlich „nur“ 11.000 Hektar wirklich verbrannt sind.

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