Worum es bei der Verabschiedung des umstrittenen neuen Artenschutzkatalogs in Wahrheit ging, war zwar ganz offensichtlich, offen ausgesprochen wurde es von institutioneller Seite jedoch vorsichtshalber nicht.
Teneriffa
Die Landwirtschaft Teneriffas zerfällt
Der Landwirtschaftsbeauftragte der Inselregierung, José Joaquín Bethencourt, beklagte den zunehmenden Verlust landwirtschaftlich genutzter Flächen auf Teneriffa.
Die Wiederaufforstung geht voran
Wie der Umweltbeauftragte des Cabildos von Teneriffa, Wladimiro Rodríguez, mitteilte, sind im letzten Jahr 40.000 junge kanarische Kiefern und Zedern in den Bergen der Insel gepflanzt worden.
Startschuss für Plaza de España-Unterführung
Nach langer Wartezeit ist es seit dem 22. Juni soweit. An dem Tag haben in Santa Cruz de Tenerife die Arbeiten an der Unterführung begonnen, die die Plaza de España künftig völlig frei von sichtbarem Verkehr machen soll.
Zweite Landebahn ist überflüssig
Die Inselregierung von Teneriffa will unbedingt eine zweite Landebahn für den Südflughafen bauen lassen. 190 Millionen Euro soll diese, nach Meinung der Regierung „authentische Notwendigkeit der Insel“ mindestens kosten.
Filmindustrie entdeckt Teneriffa
Die herrlichen Landschaften Teneriffas, sei es an der Küste, in den Bergen oder am Teide, faszinieren nicht nur Millionen von Besuchern, sondern werden auch zunehmend als Filmkulisse genutzt, wie die „Tenerife Film Comission“, das ist die zuständige Abteilung der Tourismusbehörde, bekanntgab.
Verkehrsader durch die Schlucht
Santa Cruz de Tenerife ist seit dem 28. Juni um eine Verkehrsader reicher. An diesem Tag wurde nach jahrelangen Bauarbeiten und einer Investition von über 70 Millionen Euro endlich die Straße eingeweiht, die größtenteils durch die Schlucht Barranco de Santos führt und die Avenida Marítima Bravo Murillo mit dem Stadtteil La Salud verbindet.
Anerkannter Terrorist
Ein Gericht in Santa Cruz hat eine Klage des Rechtsanwalts Antonio Cubillo Ferreira abgewiesen. Der hatte den Direktor eines hiesigen Radiosenders verklagt, weil der ihn während einer Sendung als Terrorist bezeichnet hatte.
Teurer Personenschutz
Miguel Zerolo, der Bürgermeister von Santa Cruz ist in die Kritik geraten, nachdem die Rechnungsprüfungsstelle moniert hat, dass er in den letzten acht Monaten sage und schreibe 107.000 Euro für die Überstunden seiner sechs Leibwächter genehmigt hatte.
Öffentliche Hilfe reicht längst nicht mehr aus
Fast parallel mit dem Anstieg der Arbeitslosenquote erhöht sich auch die Zahl der Personen, die an der Armutsgrenze leben. Angesichts der Wirtschaftskrise hat die Zahl der Familien, in der alle Mitglieder ohne Arbeit sind, inzwischen Rekordhöhe erreicht.









