Gambia ebenfalls kooperationsbereit

Der spanische Ministerrat hat am 3. November die Rahmenbedingungen für ein Abkommen mit der Republik Gambia verabschiedet. Dieses Abkommen verpflichtet beide Länder dazu, „effizient“ jegliche Art von illegaler Migrationsbewegung zu bekämpfen und die Rückführung der Staatsbürger des jeweils anderen Landes, die sich illegal auf spanischem bzw. gambischem Territorium befinden, zu unterstützen.

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„Unbekannter“ wird PSOE-Spitzenkandidat in Madrid

Nach dem gescheiterten Versuch, den ehemaligen Verteidigungsminister José Bono als Spitzenkandidaten für das Bürgermeisteramt Madrids zu gewinnen, hatten es die Sozialisten reichlich schwer, einen Ersatz zu finden. Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero hat allem Anschein nach dann jedoch ein Machtwort gesprochen und am 25. Oktober Miguel Sebastián, einen engen Vertrauten und langjährigen Berater, zum PSOE-Kandidaten für das Amt bestimmt.

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„Manhattan” an der Küste Valencias

Bislang geht es noch verhältnismäßig friedlich zu an der Stelle, wo der Júcar ins Mittelmeer mündet. Hier befindet sich die zu Valencia gehörende Ortschaft Cullera, in der bislang 23.200 Einwohner gemeldet sind. Doch der Schein trügt. Am 31. Oktober verabschiedete die Regierungsmannschaft der Stadtverwaltung Culleras – eine Koalition, die von den Konservativen angeführt wird – einen Städtebauplan, der unter anderem den Bau von 35 Hochhäusern in direkter Küstennähe vorsieht.

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