Spanien ist zu einer der wichtigsten Routen geworden, die Kolumbiens Drogenmafia nutzt, um Kokain in die Europäische Union zu schmuggeln.
Spanien
„gobiernodeespaña.es“ entführt
Die spanische Regierung hat im Rahmen einer Imagekampagne bemerkt, dass ihre „Hausadresse“ im Internet, die Domain „gobiernodeespaña.es“ (mit dem bei Domains erst kürzlich eingeführten Sonderzeichen „ñ“) bereits vergeben war.
Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen immer breiter
Obwohl EU-weit alles darangesetzt wird, die Gehaltsunterschiede bei Männern und Frauen anzugleichen, geht die Schere in Spanien letzten Daten zufolge immer weiter auseinander.
ADSL wird schneller
Die spanische Telefónica hat neue Maßnahmen angekündigt, um ihre Position als Marktführer bei Internetzugängen auszubauen und sich einen Anteil am Geschäft mit dem Bezahlfernsehen zu sichern.
Urteilsverkündung am 31. Oktober
Am 31. Oktober um 11 Uhr morgens wird im Mammut-Prozess um die Madrider Terroranschläge vom 11. März 2004 das Urteil verkündet.
Jede dritte Airline schlecht erreichbar
Jede dritte Fluggesellschaft ist im Notfall kurzfristig gar nicht oder nur sehr schlecht zu erreichen. Insbesondere bei Abflügen außerhalb der Dienstzeiten der Servicebüros – am Wochenende, vor Dienstbeginn und nach Feierabend – gelang es den Testern oftmals nicht, telefonischen Kontakt zu Airline-Mitarbeitern aufzunehmen.
„Entenwerfen“ verboten
Spaniens Gerichte zeigen in den letzten Jahren immer mehr Entschiedenheit im Kampf gegen die sich hinter volkstümlichen Brauchtümern und Festen verbergenden Tierquälereien. Jüngstes Beispiel hierfür ist das Verbot der traditionellen „Suelta de patos“, die alljährlich in der ostspanischen Hafenstadt Sagunt, Comunidad Valenciana, stattfand.
Frontex wird permanent
Die Seepatrouillen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex zwischen Afrika und den Kanaren werden ab Februar 2008 „permanenten Charakter“ haben.
Portugal sichert Unterstützung gegen ETA zu
Am Rande des EU-Innenministertreffens in Lissabon hat der portugiesische Ressortchef Rui Pereira am 1. Oktober seinem spanischen Kollegen Alfredo Pérez Rubalcaba die volle Unterstützung Portugals im Kampf gegen die baskische Terrororganisation ETA zugesichert.
Vom Spitzenkandidaten zum Uni-Professor
Miguel Sebastián kandidierte auf persönlichen Wunsch von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bei den Regional- und Kommunalwahlen am 27. Mai dieses Jahres als Spitzenkandidat der Sozialisten für das Madrider Bürgermeisteramt.


