Die Spanier gehören nach einer jüngsten Untersuchung zu den Europäern mit den gesundheitsschädlichsten Lebensgewohnheiten.
Spanien
Arbeit – Rente – Ausland, Teil III
Fortsetzung des II. Teils, der in der Wochenblatt-Ausgabe vom 17. Oktober veröffentlicht wurde:
Illegale Preisabsprache
Das spanische Kartellamt (Comisión Nacional de la Competencia) hat gegen die drei spanischen Mobilfunkbetreiber Movistar, Vodafone und Orange ein Verfahren eingeleitet, das den Vorwurf untersucht, bei den Tariferhöhungen vom 1. März 2007 illegale Preisabsprachen getroffen zu haben.
Held von der Straße
Held von der Straße
Ganz Spanien spricht derzeit von David Olvier, einem 23-jährigen Studenten aus Benicull, einer kleinen Ortschaft 40 km von Valencia entfernt, der Ende Oktober bei dem Versuch, eine Frau vor den Gewalttaten ihres Freundes zu schützen, ums Leben kam.
Vernachlässigte Aufsichtspflicht
Der Präsident der andalusischen Konservativen, Javier Arenas, hat dem sozialistischen Präsidenten der Region, Manuel Chaves, vorgeworfen, er wolle mit seinem Wohnungsplan für junge Menschen die desaströse Urbanismus-Politik seiner Regierung vertuschen.
Keine Angst vor dem Alter
Julio Iglesias, der spanische Troubadour mit der Samtstimme denkt nicht an Rücktritt.
Von Frankreich geehrt
Spaniens bekanntester Liedermacher, der Katalane Joan Manuel Serrat, hat aus den Händen des französischen Botschafters in Madrid, Bruno Delaye, die Medaille der Ehrenlegion der Französischen Republik erhalten.
Drogentests bei Verkehrskontrollen
Am letzten Oktoberwochenende wurden in Spanien erstmals bei Verkehrskontrollen nicht nur Alkohol- sondern auch Drogentests durchgeführt. Mit einem relativ deutlichen Ergebnis.
Traurige Erkenntnis
Traurige Erkenntnis
Der polemische Ex-Regierungschef von Katalonien, Pasqual Maragall, hat nach Monaten der Gerüchte über seinen Gesundheitszustand am 20. Oktober öffentlich bekannt gegeben, dass er an Alzheimer leidet.
Neue Statuten in Madrid abgelehnt
Der Entwurf für die neuen kanarischen Autonomiestatuten, der vor Monaten mit so großen Hoffnungen zur Abstimmung nach Madrid geschickt wurde, befindet sich bereits wieder auf dem Heimweg. Allerdings ohne dort in irgendeiner Form auf Zustimmung getroffen zu sein.



