Iñaki Urdangarin, Ehemann der Infantin Cristina, hat jetzt zum ersten Mal öffentlich erklärt, dass Mitglieder des Königshauses in keiner Weise bei seinen zweifelhaften Geschäften interveniert haben.
Spanien
EU-Erbrechtsverordnung und Testamente
Interview mit Dr. Burckhardt Löber, Rechtsanwalt in Frankfurt am Main und Köln, Abogado in Valencia und Dénia Wochenblatt: Herr Dr. Löber, Sie sind Co-Autor
Ex-Schatzmeister der PP hatte 38 Millionen Euro auf Schweizer Konten
Bei seiner Aussage vor dem Nationalgericht hat Luis Bárcenas, der ehemalige Schatzmeister der Partido Popular, eingeräumt, dass er zeitweise bis zu 38 Millionen Euro auf Konten in der Schweiz angesammelt hatte. Allerdings bestand er darauf, dass es sich um sein legales Vermögen handele.
Renditeziel bekannt, aber nicht erreichbar!
Jeder, der von seiner Rente lebt und seine Zinseinkünfte für die Lebenshaltungskosten einsetzt, hat zunehmend ein Problem: Er muss heute oft sein Anlagekapital angreifen, weil die Zinsen allein nicht mehr ausreichen – im Gegenteil: Sie tendieren gegen null, was auch bedeutet, dass lebenslange Ersparnisse langsam, aber sicher aufgezehrt werden.
Hunderttausende protestieren in ganz Spanien gegen die Sparpläne
Ärzte, Lehrer, Feuerwehrleute, Geschädigte durch Vorzugsaktien und Hypothekenschulden, Mitglieder der 15-M-Bewegung, Repräsentanten von politischen Parteien wie Vereinigte Linke oder Equo, Jugendliche und Rentner, eine Flut von Tausenden Menschen gingen am 23. Februar in 16 spanischen Städten auf die Straße, um gegen einen gemeinsamen Feind zu protestieren: die Regierung.
Verbaler Ausrutscher
Salvador Victoria, Sprecher der Regionalregierung von Madrid, hat über die sozialen Netzwerke eine harte Attacke gegen die Protestaktionen gerichtet, die am letzten Februar-Wochenende in achtzig spanischen Städten, natürlich mit Schwerpunkt auf Madrid, stattfanden.
„Gelockerte ethische Ansprüche und mangelnde Kontrolle“
Alfonso Alonso, der Fraktionssprecher der Partido Popular im Abgeordneten-Kongress, räumte bei seiner letzten Rede am zweiten Tag der Debatte zur Lage der Nation, die am 20. und 21. Februar stattfand, ein, dass die politischen Mechanismen zur Vermeidung von Korruption nicht funktionieren.
Leere Drohungen
Die Interventionen von Finanzminister Cristóbal Montoro sind häufig skandalös. Er betritt das Rednerpult, spricht Verdächtigungen wegen möglicher Steuerhinterziehung aus, ohne diese zu konkretisieren.
Debatte zur Lage der Nation
Präsident Rajoy erschien am 20. und 21. Februar, den beiden Tagen, die für seinen Rechenschaftsbericht und die Debatte zur Lage der Nation angesetzt waren, unter den denkbar schlechtesten Vorzeichen vor dem Abgeordneten-Kongress.
Nachbesserungen bei den Justizgebühren
Der spanische Justizminister Alberto Ruiz Gallardón hat vor dem Abgeordnetenhaus die Abänderung des neuen Justizgebührengesetzes angekündigt.







