Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat das Gesetz zum Informationsaustausch über Verkehrsdelikte in Europa aufgehoben. Es hat dem EU-Parlament jedoch eine Frist von einem Jahr für die Formulierung einer neuen Richtlinie eingeräumt, während derer die Regelung weiter angewendet werden darf.
Spanien
Wiederholungstäterin
Das Gericht von Málaga ist davon überzeugt, dass die Geldwäsche, welche Flamenco-Star Isabel Pantoja für ihren ehemaligen Geliebten und Lebensgefährten, den Ex-Bürgermeister von Marbella Julián Muñoz vorgenommen hat, kein Einzelfall war.
Unterstützung von höchster Stelle
Der Spitzenkandidat der Europäischen Volksparteien PPE für die Präsidentschaft der EU-Kommission, der Luxemburger Jean-Claude Junker, war zur Unterstützung des Wahlkampfes auch in Spanien.
Große Koalition unerwünscht
Während das Zweiparteien-System in Spanien ein Auslaufmodell zu sein scheint, sind kleinere politische Gruppen sowie nationalistische Parteien auf dem Vormarsch.
Wo sind die Hilfsgelder?
Am 11. Mai jährte sich zum dritten Mal das schwere Erdbeben von Lorca in der Provinz Murcia im Südwesten Spaniens. Neun Menschen kamen damals in ihren Häusern ums Leben, fast dreihundert wurden verletzt. Nur einem vorhergegangenen leichteren Erdstoß, der die Einwohner dazu brachte, ihre Häuser zu verlassen, ist es zu verdanken, dass nicht mehr Opfer zu beklagen waren.
Die Kriminalität ist im ersten Quartal erneut zurückgegangen
Die Kriminalität ist im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4% zurückgegangen, wie aus einer entsprechenden Studie des Innenministeriums von Anfang Mai hervorgeht.
Rajoy lud Unternehmer zum Mittagessen ein
Anfang Mai hatte Präsident Mariano Rajoy den „Rat der Unternehmer für mehr Wettbewerbsfähigkeit“ (Consejo Empresarial para la Competitividad, CEC) zu Gast.
Schmähungen von beiden Seiten
Während der Wahlkampf seinen Höhepunkt erreicht hat, sind bei den Wahlveranstaltungen nicht etwa politische Programme der beiden großen Parteien zu hören, sondern Schmähungen von beiden Seiten.
Caminho Português/Der portugiesische Weg
Der Portugiesische Weg (Caminho Português) führt durch das Landesinnere und passiert dabei die alten historischen Städte Santarém, Tomar, Coimbra, Porto, Tui und schlussendlich Santiago. Als alternative Route gibt es auch einen Weg entlang der Küste, der aber bis heute nicht vollständig markiert ist.
Mehr Verkehrstote
Kurz nach Ostern gab das Verkehrsamt (Dirección General de Tráfico, DGT) bekannt, dass über die Feiertage auf den spanischen Straßen 35 und seit Jahresbeginn bis dato 296 Verkehrsteilnehmer ums Leben kamen.










