Pedro Sánchez, der Generalsekretär der spanischen Sozialisten, hat sich kürzlich mit König Felipe VI. in Verbindung gesetzt, um ihn angesichts des enormen Pfeifkonzerts, das er während des Endspiels um den Fußball-Königspokal zwischen FC Barcelona und Atletic de Bilbao im Stadion Nou Camp in Barcelona über sich ergehen lassen musste, seine Solidarität ausgesprochen.
Spanien
Movistar schafft Permanencia ab
Spaniens großer Telekommunikationsanbieter Movistar hat die Mindestvertragslaufzeiten (Compromiso de permanencia) für die kombinierten Telefon- und Internetangebote unter dem Namen Fusión reduziert oder abgeschafft.
Abschiedsmesse
Die langjährige Bürgermeisterin von Valencia, Rita Barberá, ist eines der „Opfer“ des Absturzes der Partido Popular bei den letzten Wahlen.
Unterschriften gegen Roaming
Seit Jahren kämpft die EU-Kommission für eine komplette Abschaffung der so genannten Roaming-Gebühren in der Europäischen Union.
Die Ungerechtigkeit auf dieser Welt!
Liebe Leserinnen und Leser,
die Welt ist ja so ungerecht, nicht wahr?
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Da steigen die Vermögenswerte derer, die schon etwas angesammelt haben und der Rest guckt in die Röhre?
Sánchez bittet Rajoy, keine neuen Gesetze zu verabschieden
Das gemeinsame Mittagessen, zu welchem Präsident Rajoy den Sozialistenchef Pedro Sánchez in den Moncloa-Palast eingeladen hatte, scheint für den Regierungschef besonders schwer verdaulich zu sein. Bevor Sánchez zu dem Essen erschien, hatte er noch öffentlich einen Politikwechsel von der Regierung verlangt. Diese Forderung kam im Umfeld des Präsidenten nicht besonders gut an.
Grüne Antibiotika
Heilkräftige Medizin aus dem Pflanzenreich
Präsident Rajoy auf Nachfolgersuche
In einem verzweifelten Versuch, die Regierung und seine Partei vor den Wahlen im November zu „aktivieren“, arbeitet Präsident Rajoy nicht nur am Umbau seines Kabinetts, sondern auch am Austausch der Sprecher des Kabinetts und der Partei.
Linksruck in den Gemeinden
Nach den Regional-, Cabildo- und Kommunalwahlen am 24. Mai nahm der Politpoker seinen Lauf. Die Koalitionsverhandlungen hatten auf regionaler Ebene ein Bündnis von CC und PSOE zur Folge. Auf Gemeindeebene wurde die Koalitionsvorgabe „von oben“ nicht überall befolgt. Im Norden Teneriffas konnte sich die PP über einen Machtgewinn freuen, während im Süden die Sozialisten ihre Vormachtstellung behielten. Vielerorts gab es einen Machtwechsel, wie im Rathaus von Las Palmas de Gran Canaria, in dem nach langer Zeit wieder ein Sozialist das Zepter übernahm.
Es gibt wieder Hoffnung
Wer die Politik der letzten 4 Jahre in Spanien verfolgt hat, kommt nicht umhin daran zu zweifeln, ob die Regierung überhaupt die Worte Demokratie und Fairness versteht.





