Spanien ist zu einer der wichtigsten Routen geworden, die Kolumbiens Drogenmafia nutzt, um Kokain in die Europäische Union zu schmuggeln.
Panorama
Scientology wirbt im Parlament
Beim Durchsehen der Post staunten die Parlamentsabgeordneten kürzlich nicht schlecht, als sie einen dicken Umschlag von Scientology erhielten. Korrekt adressiert an das „Parlamento de Canarias, Calle Teobaldo Power 7 in 38002 Santa Cruz de Tenerife“ flatterte da glatt eine Werbebroschüre der berüchtigten Kirche ins Haus.
Urteilsverkündung am 31. Oktober
Am 31. Oktober um 11 Uhr morgens wird im Mammut-Prozess um die Madrider Terroranschläge vom 11. März 2004 das Urteil verkündet.
Unterstützung für eine bessere Welt
In Spanien sind allein im letzten Jahr 84.965 Personen verstorben, ohne ein Testament zu hinterlassen. Das Vermögen derer, die keine nahen Verwandten haben, landet in der spanischen Staatskasse, die seit dem Jahr 2000 mehr als 33 Millionen Euro auf diese Weise eingenommen hat.
„Entenwerfen“ verboten
Spaniens Gerichte zeigen in den letzten Jahren immer mehr Entschiedenheit im Kampf gegen die sich hinter volkstümlichen Brauchtümern und Festen verbergenden Tierquälereien. Jüngstes Beispiel hierfür ist das Verbot der traditionellen „Suelta de patos“, die alljährlich in der ostspanischen Hafenstadt Sagunt, Comunidad Valenciana, stattfand.
Wohltätiges Herz gesucht
In der Katzenherberge La Rosaleda in Puerto de la Cruz wird die Lage immer brenzliger. „Für Katzen gibt es nichts“, diese enttäuschende Erfahrung muss Marleen Paterson, Leiterin der Katzenherberge, immer wieder aufs Neue machen.
Vom Spitzenkandidaten zum Uni-Professor
Miguel Sebastián kandidierte auf persönlichen Wunsch von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bei den Regional- und Kommunalwahlen am 27. Mai dieses Jahres als Spitzenkandidat der Sozialisten für das Madrider Bürgermeisteramt.
Optimierte Arbeitszeit
In die Schusslinie der Gewerkschaft ist Juan Díaz, der Bürgermeister von Ingenio auf Gran Canaria geraten, weil er Stechuhren für die städtischen Angestellten eingeführt hat.
1.260 tote Flüchtlinge in knapp zwei Jahren
Das Drama der illegalen Immigration reißt nicht ab. Allein am 30. September erreichten nach offiziellen Angaben insgesamt 220 Bootsflüchtlinge die kanarische Küste. Viele, die sich in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft auf die lebensgefährliche Überfahrt im Fischerboot wagen, erreichen ihr Ziel jedoch nie.
Hommage an Gyrocopter-Erfinder
Zwei Piloten der spanischen Luftwaffe sind am 30. September zu einer Abenteuerreise der besonderen Art aufgebrochen. Sie wollen per Gyrocopter vom spanischen Festland über Marokko bis zu den Kanarischen Inseln fliegen.




