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Panorama
Gefährlicher Schulbesuch
Die Vertreter der Gewerkschaften haben sich die ungewöhnlichsten Argumente einfallen lassen, als es darum ging, die Teilnehmerzahl am Generalstreik in die Höhe zu treiben.
Tapferes Schneiderlein
Der Richter Antonio Pedreira, der am obersten Gerichtshof von Madrid die Untersuchungen im so genannten Fall Gürtel leitet, hat jetzt die Anklage gegen den Schneider José Tomás fallenlassen.
Schmuck-Dieb zeigt Ausweis
Am 27. September betrat ein junger Mann das Juweliergeschäft „Te quiero“ an der Avenida Tres de Mayo in Santa Cruz.
Erpressungsterror der ETA geht weiter
Zwar verkündete ETA am 5. September, keine weiteren „bewaffneten Offensivaktionen“ durchzuführen (das Wochenblatt berichtete), doch bezog sich die spanische Terror-Organisation damit nicht auf die gegen Unternehmer gerichteten Erpressungsschreiben.
Preisanpassung
Das Wochenblatt kostet ab dieser Ausgabe 1,20 Euro.
Proteste gegen das Stierkampfverbot in Barcelona
Wie es nicht anders zu erwarten war, fielen die Stierkampfveranstaltungen anlässlich der Fiestas de las Mercé in Barcelona in diesem Jahr „heißer“ aus als gewöhnlich, nachdem das Parlament Kataloniens im vergangenen Juli das Stierkampfverbot beschlossen hatte.
Generalstreik in Spanien
Nach Frankreich ist jetzt Spanien an der Reihe: Am 29. September ist Generalstreik-Tag. Die Gewerkschaften kündigen eine „massive Beteiligung“ der Arbeiterschaft an und wollen die „servicios mínimos“, den Mindestservice im Bahn-, Flug- und Straßenverkehr stark einschränken. Der Vorschlag, den sie dem spanischen Verkehrsministerium neun Tage vor dem Streik unterbreiteten, beinhaltete die Streichung aller internationalen Flüge von spanischen Flughäfen aus.
Horror-Kreuzfahrt abgebrochen
Am 8. September legte das Kreuzfahrtschiff „Atlantic Star“ nach einer für die Passagiere unzumutbaren Reise im Hafen von Arrecife an. Die Weiterfahrt wurde aufgrund gravierender technischer Probleme abgebrochen und die Passagiere nach Hause geschickt.
Private Initiativen werden immer dringender
„Wir danken den Lesern dieser fabelhaften Zeitung und vor allem der Gruppe von Personen, die sich selbstlos um ihre Mitmenschen kümmern und denen in unserer Gesellschaft helfen, die die Hilfe am dringendsten benötigen. Nochmals vielen herzlichen Dank für diesen Akt der Solidarität….“







