Anfang November erhärtete sich der Verdacht, dass Iñaki Urdangarín, Ehemann der spanischen Infantin Cristina und Herzog von Palma, in einen Korruptionsskandal verwickelt ist.
Panorama
ETA beendet den bewaffneten Kampf
Nach mehr als 50 Jahren Gewalt mit 829 Todesopfern kündigte die spanische Terrororganisation ETA am 20. Oktober das „definitive Ende des bewaffneten Kampfes“ an.
Die Anti-Stimme der Bischöfe
Sie haben keine Partei und stellen sich nicht zur Wahl, aber die spanischen Bischöfe haben ein Programm, welches Juan Antonio Martínez Camino, der Sprecher der spanischen Bischofskonferenz den Medien erläuterte.
Feierliche Überreichung der Prinz-von-Asturien-Preise
Die Rede, die Kronprinz Felipe alljährlich im Herbst im Rahmen der feierlichen Gala zur Überreichung der Prinz-von-Asturien-Preise hält, wird schon seit Langem als eine der wichtigsten angesehen, die der spanische Thronfolger im Jahr hält.
Von Fähre gestürzt
Laut der Seerettung befand sich die Fähre Volcán de Tamadaba am Abend des 31. Oktober wie üblich auf der Überfahrt von Santa Cruz de Tenerife nach Las Palmas de Gran Canaria, als gegen 22.00 Uhr aus unbekannten Gründen ein 40-jähriger Mann zwei Meilen nordwestlich von Las Palmas ins Meer stürzte.
Wilder Atlantik
Starker Seegang und wahre Monsterwellen lockten Anfang November viele Schaulustige an die Küsten der kanarischen Inseln. Zwei Menschen kamen aufgrund der heftigen Dünung ums Leben.
Ein besonderes Geschenk
Am 7. November begann die Londoner World Travel Market (WTM), eine der bedeutendsten Tourismusmessen weltweit. Paulino Rivero, Präsident der Kanarischen Inseln, eröffnete feierlich den Stand der Kanaren, der unter dem Motto des Produkts „Volcanic Experience“ steht.
„Alexander von Humboldt II“ stellt sich vor
Den grünen Dreimaster „Alexander von Humboldt“ kennt auf den Kanaren jedes Kind.
Zahlreiche Winter hat die Bark seit 1989 dort verbracht und dabei auch viele Inselbewohner für das Traditionssegeln begeistert.
Geldwäsche im großen Stil
Die spanische Nationalpolizei und die Guardia Civil haben der italienischen Mafia einen schweren Schlag versetzt.
Die Not hat viele Gesichter
Durch unsere Kontakte mit Hilfsgruppen und Organisationen, denen wir finanzielle Hilfe aus unserem Spendenkonto zukommen lassen, haben wir immer wieder Gelegenheit, die vielen Gesichter der Not kennenzulernen.









