Stierkampf soll zum Immateriellen Kulturerbe erklärt werden

Spaniens Tierschützer mussten dieser Tage gleich zwei herbe Rückschläge hinnehmen, denn der Versuch, ein Verbot der Stierhatz, die alljährlich unter dem Namen „Toro de la Vega“ im Städtchen Tordesillas in Nordkastilien stattfindet, durchzusetzen scheiterte. Obendrein will der Kongress die umstrittene Stierkampftradition im Ganzen sogar zum Immateriellen Kulturerbe erklären lassen.
Das Turnier „Toro de la Vega“ ist „eine der schlimmsten Grausamkeiten Spaniens.

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Hirte aus Murcia stoppt Mammut-Bauprojekt

Pascual Carrión nennt 30 Hektar Land, rund 500 Schafe und 70 Ziegen sein Eigen. Er lebt im Norden von Murcia in der 20.000 Einwohner starken Gemeinde Jumilla. Im Jahr 2006 genehmigte der Gemeinderat ein Bauprojekt von gewaltigen Ausmaßen, bestehend aus einer Luxus-Wohnsiedlung mit 15.000 Eigenheimen und zwei Golfplätzen, die zum Teil auf seinem Land gebaut werden sollten.

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