Im Rahmen des „Abkommens zur Erneuerung der Urlaubsorte Teneriffas“ wurden Mitte August drei neue Projekte auf den Weg gebracht. So wurde das öffentliche Vergabeverfahren zur Ausarbeitung dreier Verschönerungsvorhaben in Puerto de la Cruz, Adeje und Arona eingeleitet und vier Millionen Euro für deren Durchführung zur Verfügung gestellt.
Teneriffa
Das Aus für den Transrapid
Seit Längerem setzte sich Cabildo-Präsident Ricardo Melchior dafür ein, den Transrapid nach Teneriffa zu holen. Doch die Ergebnisse einer Studie zur Durchführbarkeit brachten nun das Aus für die Magnetschwebebahn. Der anfangs geplante Hochgeschwindigkeitszug stach insbesondere aus Kostengründen die deutsche Technologie aus.
Tödlicher Sturz vom Balkon
Am Morgen des 16. August wurde ein 23-jähriger Franzose tot in einem Hotel in Playa de Las Américas aufgefunden.
Herzstillstand in den Bergen
Am 16. August erlitt eine 50-Jährige auf dem Wanderweg von Los Órganos (La Orotava) einen Herzstillstand.
Der Reiher und das Veilchen
Waren Sie in diesem Jahr schon auf dem Teide? Es könnte ein besonderes Erlebnis werden. Wenn Sie nämlich den kleinen Roman des kanarischen Autors in die Hand nehmen. Er spielt dort oben in den Cañadas und den benachbarten Dörfern.
Zwei Hotels aus Puerto de la Cruz auf Umweltkonferenz
Vertreter der Hotels Tigaiga und Botánico in Puerto de la Cruz auf Teneriffa nahmen im Juli im Rogner Hotel Bad Blumau (Österreich) an der Konferenz „The best circle for sustainability of TUI“ teil.
Günstigste Taxitarife
Santa Cruz de Tenerife ist angeblich eine der drei spanischen Städte mit den günstigsten Taxitarifen.
Reisebüro-Inhaber verhaftet
Auf Teneriffa wurden die beiden 35- und 36-jährigen Inhaber des Reisebüros „Radazul Tours“ wegen Betrugs verhaftet.
Entschädigung abgelehnt
Der Vizebürgermeister von Santa Cruz, Julio Pérez von der sozialistischen Partei, der in diesem Monat die Amtsgeschäfte führt, hat jetzt eine überraschende Mitteilung gemacht.
Wer nur selbstlos ist, ist sich bald selbst los
Die Selbstlosigkeit wurde über viele Jahrhunderte als die christliche Tugend schlechthin bezeichnet. Was haben Angehörige diesbezüglich auf Beerdigungen nicht alles über liebe Verstorbene zu hören bekommen: „Alles hat sie gegeben, nichts hat sie sich selbst gegönnt.“




