Rund 30.000 Pilger versammelten sich am Dienstag auf dem Platz vor der Basilika von Candelaria um der Messe zu Ehren der Schutzpatronin der Kanarischen
Teneriffa
Wohnen mit Blick auf den Teide
Auf Teneriffa wohnen, wo andere Urlaub machen. Puntillo del Sol bei La Matanza ist eine der sonnigsten Ecken dieser Kanareninsel. Ein besonderes Objekt hat der Makler Grüne Erde S.L. aus Los Realejos im Angebot.
Das Aquarium des LORO PARQUE putzt sich raus
Das Faszinierende an der Unterwasserwelt ist zweifelsohne der Artenreichtum und die Farbvielfalt, die in den Ozeanen so reichhaltig vorhanden sind, dass selbst das größte Aquarium nicht alles präsentieren kann.
Der Goldschatz von Garachico
Das malerische Städtchen Garachico im Norden Teneriffas ist heute vor allem für seine schönen, durch erstarrte Lava geformten Felsenbäder bekannt. Ansonsten locken urige Fischlokale und elegante Landhotels die Touristen an. Doch von dem ehemaligen Weltstadtflair, das einst den wichtigsten Inselhafen umwehte, ist nichts mehr erhalten.
Gesichtslifting: So geht’s gut
Die Welt ist schon wieder ein Jahr älter geworden, und das scheint ihr nichts auszumachen. Kein Wunder: bei einem geschätzten Alter von 4,5 Milliarden Jahren ist so ein Jährchen mal ungefähr einer Viertel-Nanosekunde gleichzusetzen. Anders bei uns Menschen.
Lahme Ambulanzen ohne Notarzt
Glück im Unglück hatte ein Anwohner von Taganana, der vor wenigen Tagen in einem Restaurant in Almáciga mit einer schwer blutenden Verletzung zusammenbrach. Durch Zufall speiste ein Arzt im selben Restaurant und konnte einspringen.
Leben, wo die Windmühlen sich drehen
Von den Häusern ist teilweise nicht viel mehr als das Dach zu sehen. Der Rest liegt unter dem Bodenniveau. Sie sehen schon recht außergewöhnlich aus. Das eine oder andere sogar ein bisschen wie das Haus von Luke Skywalkers Onkel im „Krieg der Sterne”.
Von innen ist die Raumaufteilung dann meist fast enttäuschend normal, wo doch eigentlich irgendwelche futuristischen Designs zu erwarten gewesen wären.
Umwelt nicht im Vordergrund
Nur ein Bruchteil der Inselbevölkerung sorgt sich vorrangig um Umweltprobleme, so das Ergebnis eines „Ökobarometers”, das jüngst im Auftrag von Teneriffas Umweltamt erstellt wurde. Nur 4,5% der Befragten nannten an erster Stelle Umweltprobleme auf die Frage nach den Problemen der Insel, die am dringendsten einer Lösung bedürfen.
„Silberner Besen“ für Reinigungsdienst
Der Bürgermeister der Gemeinde Guía de Isora, Pedro Manuel Martín Domínguez, konnte kürzlich in Madrid einen Preis für besondere Leistungen in Sachen Entsorgungspolitik entgegennehmen.
„Solange die Bevölkerung glaubt, dass ihr Müll wie durch Zauberei verschwindet, wird sich nichts ändern!”
Noch in diesem Jahr soll der neue Müllentsorgungsplan PTEO der Insel in Kraft treten, so kündigt der Umweltbeauftragte Wladimiro Rodríguez Brito an. „Wir sind schon sehr weit in der Planung”, so seine hoffnungsträchtige Aussage. Sämtliche Inselgemeinden vertreten inzwischen die Meinung, dass die Last des Müllbergs nicht allein auf Arico entfallen kann, wo seinerzeit die zentrale Müllkippe der Insel angelegt wurde.










