Der kanarische Präsident Paulino Rivero wurde von den Sozialisten heftig kritisiert, weil er ausgerechnet drei Wochen vor den Parlamentswahlen nach Venezuela reiste.
Politik
„Demokratie als Spektakel“
Er ist zwar der Chef der auf nationaler Ebene drittstärksten Partei Spaniens und dennoch kommt Gaspar Llamazares von der linken Izquierda Unida (IU) im Vergleich zu den beiden Spitzenkandidaten der PSOE und der PP reichlich wenig zu Wort.
Intellektuelle und Künstler werben für Zapatero
Am 9. Februar wurde in Madrid eine Bürgerplattform vorgestellt, die eigens gegründet wurde, um den regierenden Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero im Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen zu unterstützen. Und zwar konkret ihn, denn die über 2.000 Bürger, unter ihnen viele bekannte Künstler und Intellektuelle, die das Gründungsmanifest der Plattform bis zu ihrem Eröffnungstag bereits unterzeichnet hatten, werben nicht direkt um Stimmen für die regierenden Sozialisten (PSOE).
Interview mit Frank-Walter Steinmeier
Am 31. Januar fanden in Palma de Mallorca die 21. deutsch-spanischen Regierungskonsultationen statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die unter anderem in Begleitung von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf die beliebteste Ferieninsel der Deutschen gereist war, und Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bezeichneten die deutsch-spanischen Beziehungen als „äußerst positiv“. Zwar wurden bei diesem Treffen keine Abkommen verabschiedet, es seien jedoch große Fortschritte bei einem der Hauptthemen auf der Agenda erzielt worden: Die Förderung von gemeinsamen Projekten für erneuerbare Energien in Afrika. Im Vorfeld zu den Treffen hatte Steinmeier mit der spanischen Presseagentur EFE gesprochen.
PP will Homo-Ehe umtaufen
Viel wurde es von der konservativen Opposition kritisiert, ja regelrecht beschimpft, das Gesetz, mit dem die sozialistische Regierung die Eheschließung zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern möglich machte.
Auch Andalusien wählt am 9. März
Am 9. März wählen die Bürger von Andalusien nicht nur ihre Kandidaten für das Parlament. Sie müssen auch darüber entscheiden, wer in ihrer autonomen Region die nächsten vier Jahre das Sagen hat.
Wahlhelfer
Alt-Regierungschef Felipe González wird dem aktuellen Ministerpräsidenten und Spitzenkandidaten der Sozialisten, José Luis Rodríguez Zapatero, im anstehenden Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 9. März aktiv zu Seite stehen.
Sozialisten und Konservative auf Wählerfang
Im Vorfeld zu den Parlamentswahlen am 9. März hat ein regelrechter Wettkampf um die besten Wahlversprechen zwischen den beiden stärksten Parteien in Spanien, den regierenden Sozialisten (PSOE) und der konservativen Opposition (PP), eingesetzt.
Doch nur eine faule Ausrede?
Madrids Bürgermeister Alberto Ruiz-Gallardón solle sich auf das konzentrieren, für was er von seinen Wählern gewählt wurde, nämlich das Amt des Stadtvaters der spanischen Hauptstadt wahrnehmen.
CC schlägt sich auf die Seite des Stärkeren
Ana Oramas, Bürgermeisterin von La Laguna und CC-Kandidatin für den Abgeordnetenkonress, hat keinen Zweifel daran gelassen: die kanarische Koalition wird nach den am 9. März anstehenden Parlamentswahlen jede mögliche neue Regierung unterstützen, egal ob die derzeit regierenden Sozialisten (PSOE) oder die konservative Opposition (PP) das Rennen macht.








