Valencia will Immigranten-Vertrag einführen

Die PP-regierte autonome Region Comunidad Valenciana hat einen der umstrittensten Wahlvorschläge von Mariano Rajoy wieder aufleben lassen. Der Chef der konservativen Volkspartei hatte im Rahmen der Wahlkampagne angekündigt, eine Art Integrationsvertrag einführen zu wollen, den Ausländer aus Nicht-EU-Staaten unterzeichnen müssen, wenn sie in Spanien leben und arbeiten wollen.

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Frauenpower in Zapateros Kabinett

Erst am 12. April, dem Tag seiner Vereidigung vor König Juan Carlos, lüftete Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero das Geheimnis um die Mitglieder seines neuen Kabinetts. Und wie bereits vor vier Jahren, sorgte der Ministerpräsident auch diesmal für Überraschungen. Während er bei Beginn seiner ersten Amtszeit nämlich erstmalig genauso viele Frauen wie Männer als Minister an seine Seite holte, so setzte er diesmal noch einen drauf.

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Zapatero im zweiten Anlauf wiedergewählt

Wie bereits erwartet wurde José Luis Rodríguez Zapatero erst im zweiten Wahlgang am 11. April als Regierungschef bestätigt. Drei Tage zuvor war der Ministerpräsident im ersten Wahlgang noch an der Anforderung der absoluten Mehrheit (176 von 350 Abgeordneten) gescheitert. Beim zweiten Anlauf genügte jedoch die relative Mehrheit und so wurde der 47-Jährige mit den 169 Stimmen der sozialistischen Abgeordneten erneut zum Regierungschef gewählt und kann weitere vier Jahre in Spanien das Zepter halten.

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