Nicht einmal der begeisterte Beifall von fast zehntausend Personen in Atarfe/Granada, eine neue Kraftdemonstration der PP Andalusiens, konnte Mariano Rajoy dazu animieren, zu den aktuellen politischen Problemen Stellung zu beziehen:
Politik
„Du sollst den Tagelöhner nicht ausbeuten!“
Kurz nach der terminbedingten Absage von Barack Obama zum für den 24. Mai geplanten EU-Gipfel in Madrid ist der spanische Präsident José Luis Rodríguez Zapatero auf Einladung des amerikanischen Präsidenten zum traditionellen Gebetsfrühstück nach Washington geflogen.
Neues Gesetz gegen Tierquälerei in Vorbereitung
In Kürze wird die Regierung das neue Rahmengesetz zum Tierschutz verabschieden, das der Vereinheitlichung der Strafen für Tierquälerei in Spanien dienen soll.
„Hundert Tage erfüllter Versprechen“
Vorsichtige Zurückhaltung und wachsender Zorn, so wird die Stimmung bei den Stadtvätern von Puerto de la Cruz beschrieben, die sich seit mehr als einem Monat vor die offensichtlich unlösbare Aufgabe gestellt sehen, einen Arbeitskonflikt zu lösen.
Familienbetrieb
Die Tochter des Präsidenten von Usbekistan, Gulnara Karimova, ist die neue Botschafterin ihres Landes in Spanien.
Keine Ersatzbirnen mehr im PKW erforderlich
Seit längerer Zeit schon ist es eine Vorschrift, die keinen Sinn mehr macht, aber 150 Euro kostet. Das Mitführen eines Satzes Ersatzbirnen in jedem PKW ist inzwischen zu einer reinen Formsache geworden, ohne einen anderen praktischen Nutzen als den, eine Geldstrafe zu vermeiden.
Mäßiges Interesse an Massengräber-Standortbestimmung
Nur acht der insgesamt 17 spanischen Regionen – das Baskenland, Katalonien, Andalusien, Asturien, Kantabrien, Aragón, Castilla-La Mancha und Extremadura – haben das Abkommen mit dem Justizministerium zur Erstellung einer Landkarte der Massengräber aus dem Bürgerkrieg und der Diktatur unterzeichnet.
Arbeitsminister sucht nach Lösungen
Der spanische Minister für Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hofft auf eine baldige Einigung bei den trilateralen Verhandlungen zwischen Unternehmern, Gewerkschaften und der Regierung am 5. Februar.
„Berlins Stimme in Europa“ spricht jetzt auch für die Kanaren
Er wolle „Berlins Stimme in Europa sein“, hatte der CDU-Politiker und ehemalige Bürgermeister von Berlin-Mitte, Joachim Zeller, seinen Wählern bei der letzten Europawahl versprochen. Nun hat der Europa-Abgeordnete auf Einladung von Teneriffas Cabildo-Präsidenten Ricardo Melchior die Insel besucht.
Stratosphären-Politik
Der Präsident Kataloniens José Montilla erntet Kritik von allen Seiten. Es geht um zweihundert Briefe, die er an die verschiedensten Institutionen geschickt hat.






