Als „Schockplan“ bezeichnete Arbeitsminister Valeriano Gómez Ende Januar die neuen Strategien, mit denen die spanische Regierung gegen die steigenden Arbeitslosenzahlen vorgehen will.
Politik
Verbotene Strand-Festivals wieder im Gespräch
Aronas Bürgermeister José Alberto Reverón forderte jüngstens die Wiedereinführung von Strand-Festivals, da diese das Freizeitangebot für Touristen erweiterten und die Inseln attraktiver machten. Zwar verbiete das Küstengesetz Strand-Events, doch auf dem Festland würden diese trotzdem veranstaltet.
Vorwahlkampf
Paulino Rivero, der kanarische Präsident und Kandidat der Kanarischen Koalition CC bei den kommenden Kommunal- und Regionalwahlen, hielt sich Ende Januar wieder einmal in Venezuela auf.
Bringt ein „Versprecher“ Licht ins Dunkel?
Wochenlang schon kreist das Gerücht, Präsident José Luis Rodríguez Zapatero werde 2012 nicht erneut kandidieren.
Nationalistische Coalición Canaria auf dem Vormarsch
Die zweite Ausgabe des Stimmungsbarometers 2010 vom Wirtschafts- und Sozialrat der Kanarischen Inseln CES zeigt erste Tendenzen hinsichtlich der am 22. Mai stattfindenden Regional- und Kommunalwahlen auf.
Rauchen wird teurer
Das kanarische Parlament hat in seiner Sitzung vom 17. Februar die Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen.
Rentenreform kommt in Gang
Die Zeit drängte, hat die Regierung doch den 28. Januar als Stichtag festgesetzt, um die Rentenreform mit oder ohne vorliegende Einigung der politischen und sozialen Partner als Gesetzesentwurf in das Parlament einzubringen.
Um 8,8 Prozent geschrumpft
In der letzten Plenarsitzung verabschiedete die Inselregierung am 22. Dezember den Haushalt 2011. Der Etat beziffert sich auf 684 Millionen Euro und fällt damit um 8,8% geringer aus als 2010.
Rivero glaubt fest an 2011
In seiner Ansprache zum Jahreswechsel strotzte der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero nur so vor Optimismus.
Die Kandidatenfrage
„Wenn Zapatero zurücktritt, habe ich drei Kandidaten – Alfredo, Pérez und Rubalcaba“ hatte der Präsident der Regionalregierung von Extremadura, Guillermo Fernández-Vara, scherzhafter Weise in einem Interview mit der Zeitung El País geäußert.







