Die Regionalwahlen am 22. Mai rücken immer näher. Doch obwohl das kanarische Wahlsystem immer wieder zur Debatte steht, ist es bis heute zu keiner Änderung gekommen, und so werden auch in diesem Jahr die Stimmen der Canarios je nach Insel verschiedenes Gewicht haben.
Politik
Böser Vergleich
Die Tatsache, dass die Gerichte gegen ihn ermitteln, hindert Francisco Camps, den Präsidenten der Region Valencia, keineswegs daran, den spanischen Regierungschef öffentlich zu beleidigen.
Fremdenfeindlicher Bürgermeister
Der Bürgermeister von Robledo de Chavela, Mario Anselmo de la Fuente, tritt nicht nur erneut als Kandidat der PP bei dem Kommunalwahlen an, nachdem er seit 16 Jahren den Bürgermeisterposten innehat, sondern steht auch auf der Kandidatenliste der Präsidentin Esperanza Aguirre für das Regionalparlament von Madrid.
Partei-Panorama
In Puerto de la Cruz gehen fünf Parteien in den Wahlkampf. Die traditionellen Parteien Coalición Canaria (CC), Partido Socialista (PSOE) und Partido Popular (PP) bekommen Konkurrenz von der erst knapp ein Jahr jungen alternativen Bürgerpartei Vecinos x el Puerto (VxP) und den Grünen (Los Verdes).
PP zwölf Punkte vor den Sozialisten
Die Entscheidung von Präsident José Luis Zapatero, bei den nächsten Wahlen nicht mehr zu kandidieren, hat keineswegs die Wahlchancen der Sozialisten verbessert.
Alle für ein neues Santa Cruz
Die in Frage kommenden Kandidaten – José Manuel Bermúdez, Cristina Tavío und Julio Pérez – kämpfen hart, um nach den Wahlen am 22. Mai in das Rathaus von Santa Cruz einzuziehen.
Frauenpower
Der spanische Ministerrat hat vor einigen Tagen María Jesús Figa, ehemalige Vizesekretärin im Außenministerium, zur Botschafterin vor dem Heiligen Stuhl ernannt.
„Wir wollen Puerto neu erfinden“
Am 22. Mai finden auf den Kanarischen Inseln Kommunalwahlen statt. In Puerto de la Cruz geht dieses Jahr neben den Sozialisten (PSOE), den Konservativen (PP) und der regionalen CC eine neue Partei an den Start, die sich „Vecinos x el Puerto“ nennt (Bürger für Puerto de la Cruz). Das Wochenblatt sprach mit dem Kandidaten für den Bürgermeisterposten, Jaime Coello.
„Zapateros Schritte gehen in die richtige Richtung“
Immer wenn Oppositionsführer Mariano Rajoy im Ausland auftritt, legt er die Maske des Angreifers ab und tritt als Staatsmann auf.
ZP tritt nicht mehr an
Präsident José Luis Rodríguez Zapatero hat Geschichte geschrieben: Zum ersten Mal seit der Einführung der Demokratie hat ein amtierender Regierungschef bekannt gegeben, dass er nicht mehr als Kandidat für das Präsidentenamt antreten werde. Damit hat er den Weg freigemacht, um aus den Reihen der Partei einen Kandidaten für die Nachfolge zu nominieren.





