Regional-, Cabildo- und Kommunalwahlen 2011 auf den Kanaren Rajoy mit Zapatero verwechselt Zwei Teenies haben in Santa Cruz den PP-Chef Mariano Rajoy mit Regierungspräsident
Politik
Umfrageplus von 5,8 Punkten für die Kommunalwahlen
Die Sozialisten bereiten sich auf einen Verlust der Gemeinde- und Regionalwahlen am 22. Mai vor. Der Tsunami der Wirtschaftskrise und die Abnutzungserscheinungen der Regierung lassen die Führer der sozialistischen Partei PSOE ein Debakel befürchten.
Fernsehdebatte am 17. Mai
Die Spitzenkandidaten der drei großen Parteien Coalición Canaria (CC), Partido Popular (PP) und Partido Socialista Canario (PSC) – Paulino Rivero, José Manuel Soria und José Miguel Pérez – trafen am 6. Mai, nur knappe acht Stunden nach dem offiziellen Beginn des Wahlkampfes bei einer ersten öffentlichen Debatte aufeinander.
Und wo ist das Geld?
Am 28. April erinnerte Manuel Fernández von der PP (Partido Popular) den spanischen Präsidenten José Luis Rodríguez Zapatero an seine Versprechen gegenüber den Kanarischen Inseln.
Gute Vorsätze
Die Spitzenkandidatin der nationalistischen Kanarischen Koalition in der Südgemeinde Guia de Isora, Ana Dorta, will auf sämtliche Bezüge verzichten, wenn sie die Wahlen gewinnen und Bürgermeisterin werden sollte.
Schlechter Stil
Bei ihren Wahlreden schlagen die Kandidaten oft über die Stränge, doch was sich der Kandidat der PP für Martorell/Barcelona, Vicente Casal, jetzt mit einem Kommentar auf Facebook geleistet hat, ist schon mehr als schlechter Stil.
Spanien nimmt nur 75 bis 100 Flüchtlinge auf
Erhebliche Spannung herrschte zwischen den EU-Innenministern, die sich kürzlich in Luxemburg trafen. Es ging bei den Diskussionen um die rund 23.000 Flüchtlinge aus Tunesien, die die Inseln Lampedusa und Malta erreichten.
Das neue Reglement tritt am 1. Juli in Kraft
Das neue Reglement des Ausländergesetzes, eine Weiterentwicklung des Gesetzes 4/2000 vom 11. Januar, über die Rechte und Freiheiten von Ausländern in Spanien und ihre soziale Integration, wird am 1. Juli in Kraft treten, zwei Monate nach der Ankündigung im öffentlichen Staatsanzeiger.
Die Regierung ist auf ein Risiko vorbereitet
Nachdem alle Welt den überraschenden Tod von Osama bin Laden diskutiert, hat die spanische Regierung eingeräumt, dass ein reales Risiko auf Repressalien durch Terrorgruppen besteht.
Korruptionsverdächtige Wahlkandidaten abgelehnt
Die Spanier lehnen in großer Mehrzahl ab, dass Kandidaten auf den Wahllisten erscheinen, gegen die wegen Korruption ermittelt wird.



