Anfang Mai nahm Spaniens Vizepräsident und Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba an dem außerordentlichen Drogengipfel der G8-Staaten in Paris teil.
Politik
Am 22. Mai wird auf den Kanaren dreifach gewählt
Die Bürger der Kanarischen Inseln werden ihre Stimmzettel in drei verschiedene Urnen werfen, wenn sie am vorletzten Sonntag im Mai zur Wahl gehen. Am 22. Mai werden auf den Inseln nämlich die Gemeinderäte der 88 Gemeinden, die sieben Cabildos (Inselverwaltungen) und das kanarische Parlament neu gewählt.
Mariano Rajoy verspricht einen „Plan Canarias“
Am 9. Mai verkündete PP-Parteichef Mariano Rajoy auf einer Wahlversammlung in Santa Cruz, bei einem Urnensieg im kommenden Jahr würden die Kanarischen Inseln wieder eine nationale Regierung bekommen, die ihre Interessen verteidigen und einen „Plan Canarias“ erstellen und umsetzen werde.
Wer nicht wählt, kann auch nicht kritisieren!
Was wählen wohl die rund 480.000 ausländischen Residenten, deren Heimatländer entsprechende Abkommen mit Spanien geschlossen haben und die spanienweit in den Wählerlisten aufgeführt sind – und machen sie überhaupt von ihrem Wahlrecht Gebrauch?
Umfrage sieht Melchior wieder an Teneriffas Spitze
Neben dem kanarischen Parlament und den Gemeinderäten wählen die Canarios am 22. Mai auch ihre jeweilige Inselregierung bzw. Cabildo.
Regionalwahlen 2011: Spannung bis zum Schluss
Am 22. Mai wird das kanarische Parlament gewählt. 1.036 Kandidaten von 54 Parteien bewerben sich um einen der 60 Parlamentssitze.
Leere Ränge bei Zapateros Wahlversammlung
Am 30. April hatte die Partei PSOE (Partido Socialista Obrero Español) sowohl auf Teneriffa als auch noch am selben Tag auf Gran Canaria zur Wahlversammlung mit Teilnahme des spanischen Präsidenten José Luis Rodríguez Zapatero geladen.
Schlechter Stil
Bei ihren Wahlreden schlagen die Kandidaten oft über die Stränge, doch was sich der Kandidat der PP für Martorell/Barcelona, Vicente Casal, jetzt mit einem Kommentar auf Facebook geleistet hat, ist schon mehr als schlechter Stil.
Gute Vorsätze
Die Spitzenkandidatin der nationalistischen Kanarischen Koalition in der Südgemeinde Guia de Isora, Ana Dorta, will auf sämtliche Bezüge verzichten, wenn sie die Wahlen gewinnen und Bürgermeisterin werden sollte.
Spanien nimmt nur 75 bis 100 Flüchtlinge auf
Erhebliche Spannung herrschte zwischen den EU-Innenministern, die sich kürzlich in Luxemburg trafen. Es ging bei den Diskussionen um die rund 23.000 Flüchtlinge aus Tunesien, die die Inseln Lampedusa und Malta erreichten.









