Wandern und entdecken

„Da vorne! Das könnte es sein.“ Wir sind auf der Suche nach einer Felsgravur. Sie müsste etwa so groß wie ein Suppenteller sein. Zumindest nach dem Foto, das wir im Internet gefunden haben. Hier auf der Degollada de Yeje, mit Blick auf Masca, soll sich eine der wichtigsten vorgeschichtlichen Fundstätten Teneriffas befinden. Jedenfalls behauptet das der Autor des kurzen Internet-Artikels. Ein Sonnensymbol soll sich hier befinden und die Ritzzeichnung eines Fisches, außerdem zahlreiche kleine Kanälchen und in den Fels gehauene Schüsselchen. Es sei ein magischer Ort, Schauplatz kultischer Handlungen.

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Wandern und entdecken

Es muss nicht immer Masca sein. Teneriffa bietet mehr als 100 große Schluchten – und einige davon sind nicht nur etwas ganz Besonderes, sie sind auch selten besucht. Es sei denn, dass zufällig dort eine Wallfahrt unterwegs ist. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr gering. In den Barranco de Añavingo oberhalb des Musikerdorfes Arafo geht nur alle paar Jahre einmal eine Prozession. Immer dann, wenn es die Leute dort richtig finden. Der Weg wird aber dauerhaft instand gehalten und ermöglicht auch ungeübten Wanderern den Eintritt in eine bezaubernde Welt.

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Ungewöhnliche Museumsführer

Nachdem am 31. Januar die ersten Skulpturengruppen des britischen Künstlers Jason DeCaires in der Bucht „Bahía de Las Coloradas“ an der Südküste Lanzarotes versenkt wurden, ist das Unterwasser-Museum „Museo Atlántico“ Realität geworden (das Wochenblatt berichtete). Nun laufen die Vorbereitungen für die Organisation geführter Besuche, damit interessierten Tauchsportanhängern der Besuch dieses außergewöhnlichen Museums möglich wird.

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