Ausbau der FTTH-Anschlüsse in Teneriffa-Nord steht bevor


Movistar holt derzeit Genehmigungen ein

itarbeiter von Telefónica Movistar gehen derzeit in Puerto de la Cruz, La Orotava und Los Realejos von Tür zu Tür, um Genehmigungen von Hausbesitzern und Eigentümergemeinschaften zur Verlegung von „fibra óptica” einzuholen.

Bei der von Movistar eingesetzten Technik FTTH (Fibre To The Home) wird ein Glasfaserkabel bis in die Wohnung des Endkunden verlegt, was zwar teuer ist, aber viele Vorteile bringt. Allen voran die mögliche Geschwindigkeit der Internetverbindung: Ganze 100 Megabit/s bietet Movistar seinen Endkunden derzeit zu Preisen wenig über denen herkömmlicher ADSL-Leitungen an. Jedem Kunden steht mit FTTH außerdem garantiert die bestellte Geschwindigkeit zur Verfügung – egal wie weit der Anschluss von der Vermittlungsstelle entfernt ist. Und die Geschwindigkeit kann in Zukunft auf derzeit bis zu 1 Gigabit/s erhöht werden.

Rund 40 Millionen Euro wird Telefónica 2015 in den Ausbau dieser Technologie investieren und will damit rund die Hälfte der kanarischen Haushalte versorgen.

Sollte es mit den Genehmigungen keine Probleme geben, könnten die ersten FTTH-Leitungen in Teneriffa-Nord bereits Anfang 2015 in Betrieb gehen, so unbestätigte Quellen.




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