Brüssel, 22. Juni 2026.
Der kanarische Europaabgeordnete der Volkspartei (Partido Popular), Gabriel Mato, hat die Verabschiedung des Abkommens zur Regulierung der neuen Genomtechniken (NGTs) im Europäischen Parlament positiv bewertet: „Eine Regelung, die neue Chancen für die Landwirtschaft der Inseln und anderer Regionen in äußerster Randlage eröffnet, und zudem Fortschritte bei der Entwicklung widerstandsfähigerer und nachhaltigerer Kulturpflanzen ermöglicht“.
„Die Entwicklung neuer Sorten, die widerstandsfähiger gegen Dürre, Schädlinge und Krankheiten sind, kann dazu beitragen, die Anpassungsfähigkeit der kanarischen und europäischen Landwirtschaft an die aktuellen Herausforderungen zu verbessern“, betonte er.
„Viel zu lange hat die EU ihre Erzeuger an veraltete Rechtsvorschriften gebunden, die das enorme Potenzial der Wissenschaft ignorierten. Diese Einigung korrigiert diesen Fehler und bringt Europa dorthin, wo es hingehört: an die Spitze der nachhaltigen landwirtschaftlichen Innovation.“
Gabriel Mato erklärt, dass die Umsetzung dieser fortschrittlichen Genomtechniken „die Züchtung von Kulturpflanzen erleichtern wird, die Wasserknappheit sowie verschiedene Schädlinge und Krankheiten besser verkraften können“.
Dieser Fortschritt wird nicht nur den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln minimieren, sondern auch die Erreichung der europäischen Klimaziele begünstigen.
„Es geht darum, eine effizientere Landwirtschaft zu erreichen, die in der Lage ist, Ressourcen wie Wasser und Chemikalien zu optimieren“, bestätigt er und fügt hinzu: „Dies ist unerlässlich, damit die Landwirte an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen und sich effektiv an die Herausforderungen des Klimawandels anpassen können.“ [Gabriel Mato Adrover]
