Die Guardia Civil nimmt auf Teneriffa einen vom FBI wegen eines Betrugs in Höhe von über 650 Millionen Dollar gesuchten Kriminellen fest

Der Beschuldigte, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorlag, hielt sich in einem Hotel auf der Insel auf

Die zuständige Justizbehörde hat seine vorläufige Inhaftierung angeordnet, bis er der antragstellenden Behörde überstellt wird

4. Juni 2026.- Dank der kontinuierlichen Kontrollen, die durchgeführt werden, um Personen aufzuspüren, die sich mit gültigen internationalen Haftbefehlen der Justiz entzogen haben, ist es der Guardia Civil gelungen, herauszufinden, dass einer der Hauptbeteiligten am berühmten OmegaPro-Pyramidensystem in einem Hotel auf der Insel Teneriffa untergebracht war. Die Ermittlungen zu einem Betrug in Höhe von 650 Millionen Dollar an den Anlegern wurden vom US-amerikanischen FBI geleitet.

Der Angeklagte, der als Direktor des internationalen Unternehmens fungiert hatte, warb seine Kunden mit einer groß angelegten Werbekampagne an, an der sogar weltbekannte Fußballspieler teilnahmen. Dabei wurden mit falschen Anlagepaketen sehr hohe Renditen versprochen, was schließlich zum größten Pyramidensystem der Geschichte führte.

Schließlich richteten Beamte der Guardia Civil vom Hauptposten in Guía de Isora nach entsprechenden Überprüfungen eine Einsatzgruppe ein, die zur Festnahme und Überstellung an die zuständige Justizbehörde führte, welche seine vorläufige Inhaftierung bis zur Vorführung vor das antragstellende Gericht anordnete.

Diese Kontrollen werden durchgeführt, um die strikte Einhaltung gerichtlicher Beschlüsse durch die Übergabe der Beteiligten an die ersuchenden Behörden zu gewährleisten. Auf diese Weise trägt die Guardia Civil direkt zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit und zum ordnungsgemäßen Funktionieren der Justizverwaltung bei.

Kontakt

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Guardia Civil in Santa Cruz de Tenerife unter der Telefonnummer 696943009 oder 922648500, Durchwahl 1620425 – 1620608. []

Lesen Sie diesen Artikel auch auf Spanisch auf elalisio.es. [Prensa Guardia Civil]