Mindestens 24,1 Millionen Euro kosteten den spanischen Staat 2008 die durch Anschläge der baskischen Terrororganisation verursachten Schäden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das sieben Mal mehr.
Autor: Wochenblatt
Verbündete gefunden
Aznar hat sich übrigens eine neue Verbündete gesucht, die, auch wenn das so nicht ausgesprochen wird, einen klaren Affront gegen seinen Nachfolger, PP-Chef Mariano Rajoy, darstellt.
Verdienter Orden
Im April wird er 89 Jahre alt, von denen er 55 Jahre in Indien verbracht und sich dort gänzlich der Unterstützung Bedürftiger gewidmet hat. Die Rede ist von Vicente Ferrer, Gründer der renommierten gleichnamigen Stiftung, die in Indien Frauen, Kinder und bedürftige Familien unterstützt.
Eine Frage des Glaubens
In Spanien ist ein grotesker Streit zwischen Atheisten und Gläubigen entbrannt. Den Anfang machte der Verein der Atheisten und Freidenker (UAL), der in Katalonien ins Leben gerufen wurde.
Verteidigungsministerin wegen Kleiderwahl kritisiert
Verteidigungsministerin Carme Chacón hat einmal mehr für Aufsehen in Spanien gesorgt. Allerdings nicht wegen einer beruflichen Neuigkeit, sondern – und das zeugt einmal mehr davon, dass Spanien noch weit von echter Gleichberechtigung entfernt ist – wegen ihrer Kleiderwahl.
„Ich habe eine Frage an Sie“
Noch im Januar wird Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero erneut 100 spanischen Bürgern im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender TVE Rede und Antwort stehen. Das jedenfalls wurde von TVE-Direktor Javier Pons bekannt gegeben.
Spaniens Richterverbände drohen mit Streik
Die seit Monaten gärenden Spannungen zwischen der spanischen Regierung und den wichtigsten Richtervereinigungen spitzen sich immer mehr zu. Inzwischen ist der Konflikt soweit fortgeschritten, dass die Richter mit Streik drohen.
Ibarretxe zieht Wahlen im Baskenland vor
Zum ersten Mal werden, auf ausdrücklichen Wunsch des baskischen Regionalregierungschefs Juan José Ibarretxe, die Wahlen in der konfliktreichen Region im Norden Spaniens am selben Tag wie die einer anderen Region stattfinden.
Chaos nach schweren Schneefällen in Spanien
Nach unerwartet schweren Schneefällen in der Nacht vom 8. auf den 9. Januar war in weiten Teilen Spaniens das Chaos ausgebrochen. Besonders betroffen waren die Hauptstadt Madrid und das Umland, wo Zehntausende Autofahrer in kilometerlangen Staus über viele Stunden festsaßen.
Erstmals mehr Männer arbeitslos
Gleichberechtigung macht sich inzwischen auch in einem im Grunde negativen Zusammenhang in Spanien bemerkbar.









