Die überaus erfolgreiche Pro-Sieben-Show „Schlag den Raab“ wurde Mitte Februar an den spanischen Privatsender Telecinco verkauft.
Autor: Wochenblatt
Katholiken gegen Abtreibung und Sterbehilfe
Am 2. Februar hat für Spaniens Katholiken das sogenannte „Jahr des Gebetes für das Leben“ („Año de Oración por la Vida“) begonnen.
Strafzettel per E-Mail
Seit Anfang Februar können sich sowohl Firmen als auch Privatpersonen bei der spanischen Verkehrsbehörde für die virtuelle Zustellung von Strafmandaten registrieren lassen oder online die Identifizierung des für ein Vergehen verantwortlichen Fahrers vornehmen.
Minderjährige aus der juristischen Grauzone befreien
Die kanarische Regierung hat über die Ministerin für sozialen Wohlstand, Inés Rojas, bei der Immigrationstagung in Madrid die Stimme für die Kinder in den Cayucos erhoben. Rojas forderte von Arbeitsminister Celestino Corbacho, dass die Thematik der minderjährigen illegalen Immigranten im Rahmen der geplanten Reform des Ausländergesetzes behandelt wird, „um die Flüchtlingskinder endlich aus der juristischen Grauzone zu befreien“.
Ticketkauf ohne Werbebetrug
Mit Beginn des neuen Jahres verpflichtet sich Condor erneut dazu, seinen Kunden alle erforderlichen Mittel und Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit der Kaufprozess der Flugtickets und das Fliegen selbst stets einfach und bequem gestaltet werden können.
Polemisches Küstenschutzgesetz soll abgeschwächt werden
Über einen Umweg versucht die spanische Regierung derzeit, die umstrittensten Abschnitte des Küstenschutzgesetzes, das über Spaniens Grenzen hinaus für Polemik gesorgt hat, abzuschwächen. Allem Anschein nach soll das geschehen, ohne allzu viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erregen.
Immer gleiche Umweltvergehen
Die kanarische Umweltschutzbehörde hat im vergangenen Jahr 3.342 Untersuchungen von Umweltdelikten durchgeführt.
„Google Street View“ auf Teneriffa unterwegs
Der schwarze Opel Astra mit der auf einer langen Stange montierten 360°-Panorama-Kamera auf dem Dach ist nicht gerade unauffällig. Was viele Passanten, die sich über das komische Gefährt wundern, nicht wissen: Während der Fahrt fotografiert die Kamera etwa alle zehn Meter automatisch die gesamte Umgebung.
Bewohner der kleinen Inseln sollen besser unterstützt werden
Die kanarische Regierung will in absehbarer Zeit einen der Nachteile, unter denen die Bewohner der sogenannten kleineren Kanareninseln zu leiden haben, aus der Welt schaffen.
73 Meeressäuger gestrandet
Wie das Umweltamt der kanarischen Regierung in einem Bericht mitteilte, strandeten an der kanarischen Küste im vergangenen Jahr mindestens 73 Meeressäuger. Davon konnten zwar sechs wieder ins Meer zurückgebracht werden, von denen aber nur einer nicht mehr wiederkehrte.



