Wissenschaftler des Vulkanologischen Institus der Kanarischen Inseln (INVOLCAN) haben am 30. November 2011 einen eigenen Kanal auf der Internet-Videoplattform geschaffen, um Videos von dem Vulkanausbruch vor der Küste El Hierros einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Autor: Wochenblatt
Neue Zuchtstation für die Riesen-Eidechsen
Im März soll die erste Bauphase von El Hierros neuer Zuchtstation für Riesen-Eidechsen abgeschlossen werden.
Zu Fuß ans Ende der Welt
Reise ans Ende der Welt – Der Schweizer Rentner Nicolas Bessire hat nach sechs Monaten und zehn Tagen sein Ziel erreicht, die Kanareninsel El Hierro, das frühere „Ende“ der bekannten Welt.
130 Meter unter dem Meeresspiegel
Es werden weniger und schwächere Erdstöße gemessen, der Kohlenstoffdioxidausstoß hat abgenommen, Tremor und Geländeverformung haben sich stabilisiert, fast nur die von Zeit zu Zeit an die Meeresoberfläche tretenden dampfenden Pyroklasten zeugen davon, dass El Hierros Vulkan weiterhin aktiv ist.
Benefiz-Kalender für El Hierro
Aufgrund der vulkanologischen Aktivität, die nunmehr schon mehrere Monate andauert, hat sich die wirtschaftliche Lage El Hierros erheblich verschlechtert.
Benefiz-Grillfest für Herreños
Die Eigentümergemeinschaft des „Edificio Sibora“ in Los Silos hat zusammen mit Freunden am 8. Januar ein Benefiz-Grillfest zugunsten besonders bedürftiger Menschen auf El Hierro veranstaltet.
Basteln für Menschen in Not
Seit acht Jahren treffen sich die „Amigas de los Niños“, eine Gruppe aus zehn Frauen verschiedener Nationalitäten wöchentlich zum gemeinsamen Basteln für einen guten Zweck im Süden Teneriffas.
„Benchi Express“ stellt den Betrieb ein
Ab dem 1. Februar wird die kleine Personenfähre „Benchi Express“ nicht mehr San Sebastián, Playa de Santiago und Valle Gran Rey miteinander verbinden.
Aufgegeben
Miguel Angel Santos, seit Juni letzten Jahres Delegierter des Cabildo-eigenen Unternehmens „Turismo de Tenerife“, hat nach 25 Jahren Mitgliedschaft seinen Austritt aus der sozialistischen Partei erklärt.
Sonntagsgedanken
Der Schutz des Sonntags, so hat es die Katholische Soziallehre schon immer gelehrt, ist nicht nur wegen des Glaubens ein hohes Kulturgut, sondern er dient auch als Schutz für den Menschen.







