Wer als Erbe Rechtsnachfolger des Erblassers geworden ist, hat in der Regel Probleme bei der Übertragung der Konten und Depots des Erblassers auf sich.
Autor: Wochenblatt
Auf Sicht fahren
Das alte Jahr endete mit verhalten optimistischen Nachrichten zum Dauerbrenner Euro-Schuldenkrise: Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von Griechenland angehoben, und die EU-Kommission verkündete, dass sich das Wirtschaftsklima verbessert habe.
Unerwünschte Person
Der Gemeinderat von Bellreguard bei Valencia hat José Ignacio Wert, den Erziehungsminister, zur persona non grata erklärt.
Späte Erkenntnis
Die Sozialisten sind doch nicht an allem schuld – das ist den Worten des Präsidenten der Vereinigung der Spanischen Banken AEB, Miguel Martín, zu entnehmen.
„Parteien schützen korrupte Politiker“
Die sogenannte gefühlte Temperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab und stimmt oftmals nicht mit der tatsächlich gemessenen Temperatur überein. Ähnlich verhält es sich auch mit den Eindrücken, welche die Bürger von politischer Korruption haben.
Erheblich mehr Streiks im vergangenen Jahr
Im fünften Krisenjahr 2012 hat die Zahl der Arbeitskämpfe erheblich zugenommen, nachdem seit 2008 relativ wenige Streiks zu verzeichnen waren.
Ständige Überwachung von 16 Banken geplant
Die schwere Finanzkrise hat in den letzten Jahren den Ruf nach einer Reform der spanischen Bankenaufsicht immer lauter werden lassen. Harsche Kritik an der spanischen Zentralbank kam sowohl aus Brüssel als auch von der Vereinigung spanischer Bankinspektoren selbst.
Teure Reise
wei Abgeordnete des Regionalparlaments von Valencia haben die Reisekosten der Direktorin des Institutes für moderne Kunst in Valencia IVAM, in Höhe von sage und schreibe 91.000 Euro kritisiert.
Späte Reaktion
Die Stadtverwaltung von Marbella hat beim spanischen Rechnungshof die vorsorgliche Beschlagnahme von sage und schreibe 150 Besitztümern der Erben des berüchtigten und vor Jahren verstorbenen Bürgermeisters Jesús Gil y Gil beantragt.
Neue Aufgabe
Als sie im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Posten als Präsidentin der Regionalregierung von Madrid zurücktrat, hatte Esperanza Aguirre versichert, dass sie damit keinesfalls der Politik den Rücken kehren, sondern weiterhin dem staatlichen spanischen Tourismusförderungs-Institut Turespaña treu bleiben werde.






