Noch im April hatte Domingo Berriel, Leiter des Bauressorts, versprochen, die Regionalregierung werde 15 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um die Wiederaufnahme der Arbeiten am südlichen Teilstück des Schnellstraßenringes zu ermöglichen. Vor Kurzem ruderte Berriel zurück und ließ das Cabildo wissen, man werde nur 10 Millionen Euro überweisen.
Autor: Wochenblatt
Die Not greift um sich
Das soziale Drama nimmt weiter zu, die Zahl der um Lebensmittelspenden bittenden Bedürftigen ist bedeutend angestiegen. Die Hilfsorganisationen und Nachbarschaftsvereinigungen schlagen Alarm.
Tragödie in den Schweizer Alpen
Der Extremsportler und Basejumper Álvaro Bultó ist in den Schweizer Alpen ums Leben gekommen. Bei einem Wingfly-Event in der Gemeinde Lauterbrunnen stürzte der 51-jährige spanische Abenteurer und TV-Moderator in den Tod, als sich sein Schirm aus ungeklärten Gründen nicht öffnen ließ.
Erfolgreiche Kataraktoperation
Silvia ist eine 41-jährige Schimpansendame, die im Loro Parque zu Hause ist und die dieser Tage etwas Besonderes erlebte, was ihr Leben komplett verändert hat.
Baby in Sortieranlage gefunden
In der Mülltrennungsanlage von Arico, auf dem Transportband, wo der organische Abfall sortiert wird, haben die Mitarbeiter der Abendschicht des 24. August einen grausigen Fund gemacht. Im Inneren einer halb aufgerissenen Plastiktüte war etwas zu sehen, das der Sortierer zunächst für die Hand einer Puppe hielt.
La Orotava fasst Ausschreibung für Waldklettergarten ins Auge
Der Stadtrat von La Orotava hat in einer seiner jüngsten Sitzungen die Ausschreibungsbedingungen für den Bau eines Hochseilgartens in La Caldera festgelegt.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Schon immer war es empfehlenswert, zur Antragstellung von NIE (Ausländer-Steuernummer) oder Residencia im Kommissariat der Policía Nacional in Puerto de la Cruz möglichst früh zu erscheinen. Zurzeit gilt sogar, dass, wer deutlich nach neun Uhr da ist, an diesem Tag nicht mehr drankommt.
„Ein Zuhause und Arbeit für meine Familie“
Wie die Kinder die Wirtschaftskrise erleben, das fragte sich eine Nachbarschaftsvereinigung in Añaza, einem Viertel von Santa Cruz mit zahlreichen sozial schwachen Familien und veranstaltete dieser Tage eine Diskussionsrunde mit Kindern.
Pfennige für ein Wunder
Dank einer ungewöhnlichen Aktion verschiedener Bürgerinitiativen konnten drei kanarische Familien vor der Zwangsräumung bewahrt werden.
In der nur dreiwöchigen Kampagne „Céntimos para un milagro“ (Cents für ein Wunder) gelang es, in verschiedenen Ortschaften Teneriffas 700 Kilogramm Kleingeld zu sammeln. Tausende Menschen trugen je ein paar Cent-Stücke bei, nahezu 5.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen.
Flüchtlingsboot erreicht Teneriffa
Während die Zahl der illegalen Immigranten, die auf dem Seeweg spanische Küsten erreichen, mit fortschreitender Wirtschaftskrise rückläufig war, macht den Behörden nun eine neue Einwanderungswelle zu schaffen.
Zum ersten Mal seit vier Jahren hat wieder ein Boot mit afrikanischen Immigranten Teneriffa erreicht. Die Patera war schon vor San Miguel de Abona zum ersten Mal gesichtet worden und konnte dann in unmittelbarer Nähe des Kais von Las Galletas geortet werden.









