Puerto de la Cruz installiert neue Unterkünfte zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Katzenkolonien in der Gemeinde:
Puerto de la Cruz, 24. April 2026. – Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz hat über den Bereich Tierschutz mit der schrittweisen Installation neuer Unterkünfte begonnen, um die Schutz- und Lebensbedingungen der Katzenkolonien an verschiedenen Punkten der Gemeinde zu verbessern.
Ersatz der provisorischen Unterkünfte
Die Maßnahme entspricht der Notwendigkeit, provisorische Unterkünfte – wie Pappkartons, Konstruktionen aus unbehandeltem Holz oder ausrangierte Haushaltsgeräte – zu ersetzen, die zwar aus Nachbarschaftsinitiativen zum Schutz der Tiere entstanden sind, jedoch keine angemessenen Bedingungen hinsichtlich Wärmedämmung, Witterungsbeständigkeit und Integration in das städtische Umfeld bieten. Zudem erschwerten solche Lösungen die hygienische Instandhaltung des öffentlichen Raums.
Die neuen Unterkünfte wurden speziell für den Einsatz in Katzenkolonien entworfen und zeichnen sich durch widerstandsfähige Materialien, eine längere Lebensdauer sowie ein funktionales Design aus, das die Tiere vor Witterungseinflüssen schützt, insbesondere bei Regen oder hohen Temperaturen. Durch ihre Installation lassen sich die Treffpunkte der Kolonien ordnen, die optische Beeinträchtigung minimieren und die Hygiene der Umgebung verbessern.
Zudem erleichtern diese Strukturen die Arbeit der autorisierten Fütterer, die eine wesentliche Rolle bei der Betreuung und Überwachung der Gemeinschaftskatzen spielen. Die Anpassung der Bereiche trägt dazu bei, dass die Fütterung organisierter, kontrollierter und gemäß den vom Bereich Tierschutz festgelegten Kriterien erfolgt.
Strategie zum ethischen Management von Katzenkolonien
Diese Maßnahme ist Teil der kommunalen Strategie zum ethischen Management von Katzenkolonien mittels der TNR-Methode (Einfangen, Kastrieren und Zurückbringen), die als das wirksamste und verantwortungsvollste System zur Populationskontrolle von Straßenkatzen gilt. Durch dieses Verfahren gelingt es, die Kolonien zu stabilisieren, die unkontrollierte Fortpflanzung einzudämmen, Gesundheitsprobleme zu verhindern und ein ausgewogenes Zusammenleben mit den Bürgern zu fördern.
Die Stadträtin für Tierschutz, Josefa Reina, erklärte, dass „die Installation dieser Unterkünfte Teil einer technischen Planung ist, die darauf abzielt, die Verwaltung der Katzenkolonien in der Gemeinde strukturell zu verbessern“. In diesem Zusammenhang fügte sie hinzu: „Unser Ziel ist es, zu einem organisierten, nachhaltigen und den geltenden Vorschriften entsprechenden Modell zu gelangen, das sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die angemessene Pflege des öffentlichen Raums gewährleistet.“
Die Stadtverwaltung betont, dass diese Initiative Teil einer kontinuierlichen öffentlichen Politik im Bereich des Tierschutzes ist, die auf der Zusammenarbeit mit Fachpersonal, autorisierten Freiwilligen und kooperierenden Tierkliniken basiert. Die Stadtverwaltung bekräftigt damit ihr Engagement für eine verantwortungsvolle, transparente Verwaltung, die im Einklang mit den Grundsätzen des Tierschutzes und des Zusammenlebens der Bürger steht. Abschließend betont der Bürgermeister der Stadt, Leopoldo Afonso, dass „Initiativen dieser Art den Willen der Stadtverwaltung widerspiegeln, weiterhin eine nachhaltigere, engagiertere und respektvollere Gemeinde aufzubauen, in der das Wohlergehen der Tiere Teil einer ganzheitlichen Stadtvision ist“.
Mit dieser neuen Maßnahme festigt Puerto de la Cruz weiterhin ein geplantes und schrittweises Interventionsmodell und bekräftigt sein institutionelles Engagement für den Schutz von Streunerkatzen und die Verbesserung des städtischen Umfelds. [Ayto. Puerto de la Cruz]





