Unterstützung für inhaftierte politische Freunde bei Hungerstreik


Kataloniens Regionalpräsident Quim Torra Foto: EFE

Grenzenlose Solidarität

Kataloniens Regionalpräsident will sich zum „Sprachrohr“ der inhaftierten Mitglieder der Regierung von Carles Puigdemont machen, die sich wegen des illegalen Referendums und der Aufwiegelung der Bevölkerung in Untersuchungshaft befinden und auf ihren Prozess warten. Vier von ihnen sind nun in den Hungerstreik getreten. Da möchte ihr Regierungschef und Gesinnungsgenosse Solidarität zeigen und hat angekündigt, auch er werde 48 Stunden lang nichts essen. Das tut Quim Torra jedoch nicht zu Hause, sondern in einem bekannten Kloster der Kapuziner-Mönche in Barcelona. Verschiedene Mitglieder seiner Regierung wollen ebenfalls ein Zeichen setzen und sich der Aktion anschließen, allerdings nur für 24 Stunden…




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