Auf die Zuschrift von Heinz Sebor (Wochenblatt vom 23.12.15) muss ich einfach reagieren bzw. sie ergänzen. Er nennt die spanische Post habgierig und bürokratisch.
Mindestlohn um ein Prozent erhöht
Bei der letzten Kabinettssitzung wurde der Mindestlohn für das Jahr 2016 um ein Prozent von 648,60 auf 655,20 Euro erhöht. Die Regierung begründete die Maßnahme mit der generellen Verbesserung der Wirtschaft und den guten Aussichten für das neue Jahr.
Einkommensteuer gesenkt
Zum 1. Januar 2016 ist eine erneute Senkung der Einkommensteuer IRPF um bis zu 3% in Kraft getreten.
Stabile Regierung scheinbar unmöglich
Die wichtigsten territorialen sozialistischen Führer, in ihrer Mehrheit Präsidenten der Autonomen Regierungen, sehen inzwischen keinen Ausweg mehr, um eine Wiederholung der Wahlen zu verhindern.
Klares Nein der Sozialisten
Ein Sprecher der Sozialistischen Partei hat mit einem definitiven Nein auf ein neues Angebot von Mariano Rajoy geantwortet, das ihm die erneute Wahl zum Regierungschef ermöglichen sollte.
Bei Neuwahlen würde die Wahlbeteilung sinken
Sollten die Parteien nicht in der Lage sein, eine Regierung zu bilden, wie viele Experten bereits voraussagen, würde die Beteiligung der Bürger an Neuwahlen wesentlich niedriger ausfallen, als bei den vergangenen Wahlen vom 20. Dezember.
Erfreuliche Neuigkeiten für Verbraucher zu Jahresbeginn
Das neue Jahr brachte gleich diverse Preissenkungen, natürlich sehr zu Freude der Verbraucher.
Steuerschuld-Millionäre
Einen Tag vor Heiligabend hat das spanische Finanzamt, wie angekündigt, eine Liste aller Unternehmen und Personen veröffentlicht, welche zum Stichtag 31. Juli 2015 mehr als eine Million Euro unbezahlter Steuern angehäuft haben. Vor einigen Wochen schon hatte die Steuerbehörde alle Betroffenen angeschrieben, um ihnen die Möglichkeit einzuräumen, gegen mögliche Fehler Einspruch zu erheben (das Wochenblatt berichtete).
Weihnachtsbotschaft von König Felipe VI.
Obwohl sie bereits fast drei Wochen zurückliegt, ist es sicher interessant, einen Blick auf die Weihnachtsbotschaft von König Felipe VI. zu werfen.
Gebühren am Bankautomaten
Seit dem 1. Januar erheben die Banken Gebühren beim Geldabheben am Geldautomaten, wenn der Nutzer Kunde eines anderen Finanzinstitutes ist. Ob und wieviel eine Bank abbucht, liegt im eigenen Ermessen.





