Die Nationale Vereinigung der Opfer von Verkehrsunfällen DIA forderte dieser Tage die Regierung auf, „die dramatische Anzahl der über die Osterfeiertage tödlich verunglückten Verkehrsopfer nicht weiter zu verharmlosen“. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl derjenigen, die auf den spanischen Straßen ums Leben kamen, um 24% auf 41 Personen.
Auswanderungswelle hält an
Die spanische Auswanderungswelle hält weiter an. Nach den neuesten Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) waren am 1. Januar 2016 etwa 2,3 Millionen Spanier bei den ausländischen Konsulaten gemeldet – knapp 6% mehr als ein Jahr zuvor und rund 57% mehr als 2009, als die Wirtschaftskrise Spanien bereits voll im Griff hatte. Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass die Auswanderungswelle anhält.
Bildung ist Familiensache
Während der Krisenjahre hat der Staat die Ausgaben für Bildung um 15% gekürzt, während die Familien 28% mehr in die Bildung ihrer Kinder investiert haben.
6 Verhaftungen wegen illegaler Fischerei
Schon lange bestand der Verdacht, dass die galicische Reederei Vidal Armadores hinter einigen der Fangschiffe steckt, welche in der Antarktis illegale Fischerei betreiben.
Tritt ins Fettnäpfchen
Bei der Eröffnung des 7. Internationalen Kongresses der Spanischen Sprache in San Juan de Puerto Rico hat eine Äußerung von König Felipe, der die Festansprache hielt, erheblichen Staub aufgewirbelt.
Macho-Gehabe
Die Universität von Santiago de Compostela hat eine Untersuchung gegen den Mathematikdozenten der Wirtschaftsfakultät, Luciano Méndez, eingeleitet.
Beleidigungsklage
Albert Rivera, Chef von Ciudadanos, hat gegen Juan Carlos Monedero, Mitbegründer der linkspopulistischen Partei Podemos, wegen Beleidigung und Verletzung des Persönlichkeitsrechtes eine Klage eingereicht.
Unerwünschte Kritik
Nicolás Maduro, der Staatschef von Venezuela, hat sich erneut auf den spanischen Präsidenten eingeschossen, weil er die Ehefrauen von inhaftierten Regime-Kritikern empfangen hat.
Talentierter Schauspieler
Susana Díaz ist eine der bedeutendsten Figuren der PSOE, und es ist ein offenes Geheimnis, dass sie der Kandidatur von Pedro Sánchez recht kritisch gegenübersteht.
Neuer Job
Die Ehefrau von Ex-Präsident José María Aznar (PP) und von 2011 bis 2015 Bürgermeisterin von Madrid, Ana Botella, hat endlich wieder einen neuen Job gefunden, seit sie 2015 bei den Kommunalwahlen ihren Posten verlor.







