In der kleinen Kapelle der Ermita von San Telmo in Puerto de la Cruz, hoch oben auf den Klippen des Atlantischen Ozeans am Plaza de los Reyes Catolicos und der Promenade San Telmo gelegen, verabschiedete sich am letzten Sonntag im April der Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Deutscher Sprache Teneriffa-Nord, Wolfgang Gerth, von seinen Amtskollegen, Pfarrer Hansjörg Rasch, von der deutschsprachigen katholischen Gemeinde Teneriffa, der nach Deutschland zurückkehrt.
Zukunft für den Norden
Als ich das Foto auf der Titelseite der neuen Ausgabe des Wochenblatts sah, dachte ich: Wo ist das wohl? Als mir dann klar wurde,
Strandrollstuhl für Playa de La Arena
Die Stiftungen Caser, CajaCanarias und der Behindertenverband Sinpromi haben der Gemeinde Santiago del Teide verschiedene Mittel zur Verfügung gestellt, um barrierefreies Strandvergnügen zu gewährleisten.
Botendienst von El Corte Inglés
„Kaufe Online mehr als 100.000 Artikel und erhalte sie in weniger als zwei Stunden!“ wirbt das Kaufhaus El Corte Inglés auf seiner Website. Den
Kanarische Regierung erwägt mehr Inselflüge von Teneriffa Süd
Das kanarische Transportamt lässt die Möglichkeiten prüfen, neue Flugverbindungen zu anderen Inseln von Teneriffas Südflughafen Reina Sofía aus anzubieten. Wie Ressortleiterin Ornella Chacón bestätigt,
Werbeflächen werden entfernt
Basierend auf einem einstimmigen Beschluss aller im Inselrat vertretenen Parteien hat das Cabildo entschieden, im Eilverfahren 40 an den Autobahnen TF-1 (Santa Cruz –
Beliebte Anlaufstelle für Touristen
Die Touristeninformationsbüros der Insel wurden im vergangenen Jahr von 920.000 Urlaubern aufgesucht. Alberto Bernabé, Leiter des Tourismusamtes, erklärte, die 44 Info-Stellen seien zum Hauptkommunikationspunkt
Rücktritt in Arrecife
José Montelongo, der Bürgermeister von Arrecife, ist von seinem Amt zurückgetreten, nachdem er im Fall „Montecarlo“ angeklagt worden ist.
Neue Stromtankstellen auf Lanzarote
Inselpräsident Pedro San Ginés hat eine der drei neuen Stromtankstellen Lanzarotes in Betrieb genommen. Miguel Palacio von dem Versorgungsunternehmen IBIL hat an der Station Playa Blanca dem Inselpräsidenten die Funktionsweise demonstriert. Das Aufladen dauerte 15 Minuten, der Strom stammt zu 100% aus Erneuerbaren Energien.
Rückblick
Wie wohl in allen Medien weltweit, war die Atomkatastrophe von Tschernobyl in unserer Ausgabe vom 16. Mai 1986 die wichtigste Meldung. Bekanntlich war die damalige russische Regierung sehr zurückhaltend mit Informationen über das wirkliche Ausmaß der Katastrophe und ihrer möglichen Folgen. Erst mit dem Ausbreiten der radioaktiven Wolke wurden sich die umliegenden Staaten der drohenden Gefahr bewusst. Hier konnten wir unsere Leser glücklicherweise beruhigen, denn die radioaktive Wolke hatte Spanien nicht erreicht und noch weniger die Kanarischen Inseln.





