Wie die spanische Statistikbehörde Anfang Februar mitteilte, beschleunigte sich das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2006 erneut.
Wirtschaft
10.000 Mini-Apartments für Studenten
Als die Ministerin für Wohnungsbau, María Antonia Trujillo, vor vielen Monaten erstmalig einen ihrer Lösungsvorschläge für das spanische Wohnungsproblem – überteuerte Immobilien und kaum vorhandene oder vor allem für junge Menschen unbezahlbare Mietobjekte – vorstellte, war die Aufregung groß.
12,6 Mrd. € eingenommen
Die Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft sind auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr um 3,5 % auf insgesamt 12,669 Milliarden Euro gestiegen. Diese positive Bilanz zogen Vertreter der regionalen Tourismusbehörde auf der Fachmesse Fitur.
Handel ohne Grenzen
Eine kürzlich auf EU-Ebene verabschiedete Richtlinie über die völlige Liberalisierung des Handels bereitet den kanarischen Händlern große Sorgen.
Mauerfall in Puerto de la Cruz
In Puerto de la Cruz werden die ersten positiven Auswirkungen des sogenannten „Plan de Choque Turístico“, den die Gemeinde zur Aufbesserung des Images der Urlauberstadt gestartet hat, sichtbar.
Kanarische Rentner benachteiligt
Die Durchschnittsaltersrente der spanischen Sozialversicherung betrug am 1. Januar auf den Kanarischen Inseln monatlich 733,11 Euro. Spanienweit betrug die Durchschnittsrente nach offiziellen Angaben hingegen knapp 20 Euro mehr, nämlich 752,70 Euro monatlich und hat einen jahresübergreifenden Anstieg von 5,1% registriert.
„Weinroute“ bei Fitur vorgestellt
Das Weinanbaugebiet Tacoronte-Acentejo im Norden Teneriffas hat auf der Tourismusmesse Fitur in Madrid ihre „Weinroute“ als alternatives Angebot zu den herkömmlichen Touristenrouten und Ausflugszielen präsentiert.
„Öffentliches Verkehrswesen funktioniert nicht“
Ungewöhnlich ehrlich gab sich Ende Januar der kanarische Minister für Infrastrukturen, Transportwesen und Wohnungsbau, Antonio Castro Cordobez. Im Rahmen einer Pressekonferenz zog er Bilanz aus den letzten zehn Jahren Effizienz und Vorgehensweise seines Ressorts und gab dabei offen zu: „Das öffentliche Verkehrswesen funktioniert auf den Kanaren bislang nicht.“
Vorsorge treffen durch Fotovoltaikanlage
Der durch den Tropensturm Delta bedingte lange Stromausfall im November 2005, der die Hauptstadt fast fünf Tage lang lahm legte, gab den Anlass für die Suche nach Alternativen zur Gewährleistung der Stromversorgung auch im Falle eines Netzzusammenbruchs beim Energieunternehmen Unelco/Endesa.
Wirtschaft der Kanarischen Inseln 2006 um 3,5% gewachsen
Der kanarische Wirtschafts- und Finanzminister José Carlos Mauricio ist ausgesprochen guter Dinge. Wie er Ende Januar bekannt gab, war 2006 ein „außerordentlich gutes Jahr“ für die kanarische Wirtschaft. Das jedenfalls sei den Daten zu entnehmen, die ihm über das vergangene Jahr bereits vorliegen, beantwortete der Minister eine Frage im kanarischen Parlament.









